...bis die Beine platzen

Ach hab ich was von trockenem Asphalt geträumt, nicht am Faschingsdienstag. Sauwetter, regen, kalt und windig und ich hab mal gar keinen Bock aufs Faschingstreiben....öhm vom Wind und Regen im Park rumgetrieben werden. So mache ich etwas was üblicherweise nicht so mein Ding ist. Ich ziehe das Krafttraining von morgen vor und gewichtel in der warmen Eisenbude. Grüße vom Wetterweichei.

Am Aschermittwoch hab ich mal den sauren Bismarckhering Gassi geführt. Eine Stunde durchlüften im Schlosspark und der Zwiebelgeruch von den Fischsemmeln ist aus meiner Nase draußen . 8,3 km mit müden Beinen.
Gestern sitze ich dann endlich abends um 7 am Tisch und bekomme was zu essen. Job, dieses erledigen, jenes einkaufen und dann für geplante 1:15:00 auf die Rolle. Fünf Minuten früher steige ich ab, irgendwie maulen die Beine und machen dicht.
Heute habe ich Feierabend, da macht manch anderer gerade mal Mittag. So schön es ist früh fertig zu sein und am Nachmittag Zeit für das Training zu haben so anstrengend ist es aber auch ab und an, gerade mit dem frühen aufstehen morgens um vier. So geht es gleich von dem einem Parkhaus im Job zur Tiefgarage ins Studio. Als ob die Beine noch Gegenwehr leisten, sie ertragen und erdulden das Eisen am anderen Ende. Dafür lande ich dann am Nachmittag im Tiefschlaf für eine Stunde auf dem Sofa. 1:30:00 - Kraft, bis die Beine platzen......

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