Mittwoch, 31. August 2016

Meins, naja fast ;-)



Ich hab wohl in der Früh für 1050 Meter zu lange am Kaffee gelutscht. Zumindest hat mir hintenraus doch ne halbe Stunde gefehlt. Da sollte doch das Gestell mal am Vorabend auf den Wasserzettel schaun. Dafür hatte ich heute dann mal für mich ein Privatbad, niemand im Wasser.

2500 Meter - 0:56:27

Dienstag, 30. August 2016

Schneckenrennen


Das Kreuzbein steht am Sonntag unter Hochspannung und ich bin froh nur locker auf dem Rad unterwegs zu sein. Es geht zum zweiten mal an dem Wochenende raus zur Regatta, aber diesmal mit dem Teufelchen, um auf den letzten zwei Runden auf der Laufstrecke zu unterstützen. Das rote Rad kann auch mal unbeaufsichtigt am Baum, natürlich abgeschlossen, stehen. Schon alleine das kurze stehen beim jubeln hat mir gereicht und war heilfroh umgebucht zu haben, einfach nur heiß.

Montag ging es für kurz am Morgen ins Wasser, passt. Das was nicht passte war das Nass vom Himmel herab, hat mir mein vorhaben verregnet mit dem Rad in den Job zu fahren.

Heute am Morgen geht es für eine kleine Runde ins Wäldchen neben den Bahngleisen. Zuvor noch auf der Rolle mit dem Kreuz und die Hoffnung das es nicht allzu sehr zwickt. Laufen, kurzes gehen um die Muskulatur zu entspannen, laufen....na es wird. Ich muss zumindest nicht abbrechen und nach Hause schleichen. Im Wäldchen war es so feucht das selbst die Schnecken es heute mit mir aufnahmen. Trotzdem war ich schneller im Ziel, ähmmmm Frühstückstisch.

Sonntag, 28. August 2016

Mal kurz unterwegs gewesen


Das Wasser war für die herrschende Außentemperatur Arschkalt mit 19,5. wärmer wird es aber kaum an der Regatta. Beim Radsplitt sieht man genau wann der mistige Wind aufgekommen ist. Da half nur mit dem Wind im Rücken Kette rechts und auf den Auflieger rauf und auf der Gegengerade mit nem kleinen Gang sich zum Aeropaket schnüren und unter dem Wind fliegen. Ja und auf der Laufstrecke war es einfach nur heiß. Da half nur die Becher mit Wasser über den Kopf schütten und den wenigen Schatten zum erholen nutzen. 
Trotzdem zufrieden und hat Spaß gemacht. Ich hab diesmal sogar vernünftige Wechselzeiten hinbekommen. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, gerade weil sie im kleinem Rahmen stattfindet und so sehr familiär ist. Ich hoffe es bleibt so. Für mich ein gelungener Saisonabschluss. 

Ja und am Abend gab es dann im Biergarten ein richtiges Siegerbier, denn das Bier im im Ziel hat so geschmeckt wie ich geschaut habe.

Montag, 22. August 2016

Rumkugeln wären mir lieber als rumkugeln


Die gestrige Ausfahrt mit dem Rad habe ich gegen Blackroll und Dehnen getauscht. Grumpf, aber ich glaube die Nummer rechtzeitig in den Griff bekommen zu haben. Zugleich bin ich heute in andere Schuhe geschlüpft und für morgen gibt es noch ein paar Einlagen dazu. Sicherheitsschuhe sind halt dann doch nicht so fußfreundlich wie Gesundheitslatschen. Ich bekomm das aber hin, damit mein zartes und empfindliches Gestell nicht mehr meckert. Zumindest heute keine Beine wie Blei und keine merklichen Kreuzschmerzen.

Die Panik vor der Blockade im ISG ließ mich schon mit dem Gedanken spielen meinen Einsatz am Sonntag abzublasen. So ganz sicher war ich nicht ob ich das in den Griff bekomme, so ließ ich mich von der OD auf Sprint umschreiben. Das dürfte dann am Samstag klappen.

Heute dann gleich nach dem Job ins Wasser gesprungen. Zählen war wohl heute nicht das meine und hab somit mal 2x200 Meter unterschlagen, wobei ich der Überzeugung war das ich bis 8 gezählt habe. Naja egal....muss eh nur für 500 Meter ins Wasser.

2900 Meter - 1:05:31
GA 1/2

Samstag, 20. August 2016

Wir sind nicht alleine in unserer Radwelt


Ja der Mittwoch, der Mittwoch stand im Zeichen des laufen. Geht irgendwie aber ist mühsam. Ich muss mir etwas einfallen lassen mit den Schuhen im Job, die Haxn stehen unter Hochspannung.
Donnerstag in der früh mit den Ölfis los und der liebe Busfahrer fährt so nett an das es in meinem Kreuz kracht, liebe Grüße vom Kreuzbein. 
Am Freitag steht mal wieder Eisenzeit auf dem Trainingszettel. Ich bin ganz froh im Studio zu sein mit einer Klimaanlage. Draußen herrscht Dschungelfeeling.
Ja und heute, ja heute war ich dann mal richtig angefressen. Ich wollte mich auf den Weg zum Koppeltraining machen und stehe an der Regatta vor einem verschlossenem Tor.

Vielen Dank an all die Honks die mal keine Rücksicht nehmen und somit der Rest mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen kann. Angefressen fahre ich wieder nach Hause. Jetzt darf ich mir mal ein neues Revier suchen an dem ich das Rad zum laufen stehen lassen kann (wird eher schwer) und keine Materialsammler unterwegs sind.

Sonntag, 14. August 2016

Er wollte nur meinen Chip

Morgens um vier schreit mich der Wecker an "RACEDAY". Was schon wieder? Ja es geht mal wieder als Gummitier für eine Staffel der Hardtseemafia ins Wasser. Es ist die Premiere der Challenge Regensburg und zwei Wochen vorher werde ich gefragt "Magst schwimmen?". 

Schwimmen geht immer. Um fünf Uhr sitze ich im Auto und fliege über die Autobahn Richtung Neutraubling zum Guggenberger See. Pünktlich um halb sieben stehen ich am Schwimmstart und unser Staffelradler ist endlich beruhigt. Dunkel Quellen flüsterten mir zu das er schon am Samstag ganz nervös war, weil noch kein Schwimmer und Läufer vor Ort war, aber beide wohnen ja mal 100 Kilometer puls, minus von Regensburg entfernt. Nachdem ich meine Truppe am See gefunden habe bekomme ich auch meinen Chip, mein Bändchen und mein Badkappschön. Sachen sortieren, noch einmal aufs Dixie verschwinden und ab in den neuen Neo der am Wettkampftag auch seine Premiere im Wasser hat, ich war nicht dazu gekommen ihn im Wasser auszuprobieren.

Um fünf nach sieben fällt der Startschuss für die Staffeln und es fühlt sich gut an im Wasser. Der Neo zwängt mich nicht ins Hohlkreuz, läßt meine Beine nicht wie Korken im Wasser schwimmen, ich habe genug Flexibilität in den Schultern und der Halsabschluss nimmt mir nicht die Luft. Es geht in die erste Runde und ich orientiere mich an den ausgelegten orangen Bojen. Leider muss ich mich da immer noch orientieren, das mich letztlich 2 Minuten auf der Strecke gekostet hat, da diese links gesetzt waren. Nach einem kurzem Landgang geht es nach 44 Minuten wieder ins Wasser und ab da läuft es für mich gut. die gelben Bojen sind rechts gesetzt und ich fast schwimmen wie im Becken, zudem hat sich das Feld sortiert und das Wasser ist ruhig. Nach 1:28:38 bin ich aus dem Wasser, reiß mir auf dem Weg in die Wechselzone die Badekappe und Schwimmbrille vom Kopf und renne auf dem roten Teppich was geht. In T1 suche ich erstmal gar nicht nach meinem Radfahrer sondern schreie einfach nur so laut wie es geht FRANKY. Dieser ganz erschrocken umarmt mich liegt mir dann zu meinen Füßen und es stellte sich heraus, er wollte nur meinen Chip. Mein Part für heute ist getan, ich bin zufrieden und wieder versöhnt mit mir nach der Schwimmzeit in Roth.

Ab jetzt beginnt mein Wandertag als Supporter für meine Staffel und die Athleten der Hardtseemafia. Mein Versuch mit dem Auto vom Guggi nach Regensburg zu kommen scheitert kläglich, denn ich hab es in einem Bereich abgestellt an dem die Radstrecke vorbei führt und die Straßen gesperrt sind. Mein Auto und ich werden uns erst wieder um 17 Uhr und 30 Euro ärmer, denn ich musste es mit dem Taxi befreien. So hänge ich mich an den Rest der Truppe an, die ihr Auto etwas klüger abgestellt hatten an, treffe noch ein paar bekannte Nasen, sehe mir den den Start des MZ-Einsteiger Triathlon an, gehe mich abkühlen im See bis wir uns auf den Weg machen. Nach einem Kaffeestopp und einsammeln der Läuferin einer weiteren Staffel geht es über Umwege und freundlichen Worten durch zwei Absperrungen zur Wechselzone 2. Ich kann leider nicht mitkommen, ich muss mich um meinen Check-In im Hotel kümmern. Mit dem Schlüssel in der Hand bin ich schon etwas flexibler und auf dem Weg zum Mafiabogen begegnet mir mein Läufer mit den Worten "Wir sehen uns im Ziel". Wir klatschen uns ab und ich wandere weiter. Es ist war, es ist richtig warm und in der Sonne heiß. Ich beneide keinen der Läufer die ihren Marathon in der brütenden Hitze teilweise auf Kopfsteinpflaster über die kleinen Hügel der Stadt laufen dürfen. 

Am Mafiabogen treffe ich meinen Radfahrer, der mit einer sensationellen Radzeit von 5:26:xx um die Walhalla im Tiefflug unterwegs gewesen war. Das der Radler am Stimmungspunkt der Mafia war stellt sich noch als Glück heraus. Etwas erholen, trinken, quatschen, Athleten anfeuern bis uns die Nachricht erreicht unser Läufer ist ausgestiegen. Erstmal kurzes Entsetzten, Ratlosigkeit und abwarten was passiert ist. bis wir wissen was los ist, kümmere ich mich um mein Auto. Unterwegs bekomme ich die Info das unser Läufer sich bei Kilometer 19 verletz hat bei eine Kehre mit dem verdacht auf einen Knorpelschaden. Die Canis und Rennarzt lassen ihn nicht mehr weitermachen. Trotzdem humpelt der gute bis zum Mafiabogen und jetzt kommt da was die Truppe so auszeichnet. DNF ist no Option und unser Radler nimmt den Chip und läuft den Marathon zu Ende. Leider traf das Verletzungspech zwei von drei Staffeln. In einer weitern Staffel bekam eine Schwimmerin kurz nach dem Start ein Schlag von einem Brustschwimmer in die Rippen, fütterte die Fische und kollabierte so das sie aus dem Wasser gezogen werden musste und ins Krankenhaus gebracht wurde (ihr ging es dann wieder besser, von gut war mal nicht zu reden und lief mit ihrer Truppe ins Ziel).

Doch irgendwann war es soweit, nach einem Kilometerreichen Wandertag für mich (es standen am Ende des Tages 25 Kilometer auf der Uhr), nach dramatischen Minuten/Stunde liefen wir gemeinsam ins Ziel.


Nach dem der letzte Athlet durch das Ziel gelaufen ist und der Abschlussfeier ging ich in mein Hotel, das keine 5 Minuten vom Zielbereich am Dom lag, gönnte mir mein Siegerbier und war heilfroh das ich nach einem langen Tag und 18 Stunden auf den Beinen nicht mehr nach Hause fahren musste. Wenn mir einer mal sagen sollte Support ist nicht anstrengend, den schicke ich mal als Streckenelse bei eine Langdistanz los.

Donnerstag, 11. August 2016

Da dürfen sich die Haxen erst wieder daran gewöhnen




Etwas gibt es ja noch nachzutragen. Der Start in den neuen Job war am Montag und puhhhhhh. Nach einem Jahr zu Hause und Zeiten von Regeneration hihihi tun mir jetzt erstmal wieder die Haxn weh mit dem laufen und stehen. Das wird aber wieder und der kleine Trick mit den Kompressionssocken ist immer hilfreich. Danach sind die Waden einfach nicht so dicht. 
So ging es am Montag nach der Arbeit gleich ins Wasser für 3000 Meter. Zwischendrin fielen mir beinahe die Arme ab, zumindest bei den letzten Bahnen von 8x25 m volle Rotze und der Block war gleich zweimal auf dem Wasserzettel.
Am Mittwoch war wieder Wasserzeit angesagt, diesmal aber etwas lockerer und 450 weniger Metern.
Das wars jetzt mit schwimmen bis zum Sonntag. Ich hoffe ich liefere diesmal nicht so ein Zickzack Rennen 
ab.

Sonntag, 7. August 2016

Hast du Lust vorbeizukommen?


Der Anruf von meiner Tochter ob ich mit zum schwimmen gehen komme kam mir ganz gelegen. Die Haxn sind so dicht, ich habe es wohl beim Krafttraining beim stecken der Gewichte etwas übertrieben, aber es fiel so leicht. Leicht dafür heute nicht, vor lauter Muskelkater, die Beine über das Rad zu bekommen. Somit eine Stunde schwimmen mit den Enkelzwergen zwischen der hin und her Fahrt. Es war heute eher eine Orientierungsfahrt, das Stadttadeln ist einfach nix für mich.

Freitag, 5. August 2016

Am Dom mal den Spatz gemacht


Nach vier Tagen Pause und Erholung, Ausflügen - das Ziel in Regensburg beaugäpfeln - und lokaler Spezialitäten geht es weiter im Plan.

"De meistn Weiba hobn a Gstell
Zau duerr und moga wia da WöllMei, oh mei
A soichane de kunt'z nia sei
Koa Hiatamadl mog i net
Hot koane dick'n Wadln net
I mog a Madl aus da Stadt
Wos dicke Waden hat" 

Das fiel mir spontan ein als ich zum Wadenheben die 80 Kilo an Scheiben steckte.

1:00:00 - kraft

How to prepair for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...