Donnerstag, 31. März 2016

Mmmmmmmmh Erdbeereis zur Belohnung



Das zuschauen ist überhaupt das beste Training das wirkt...und nachdem es am Dienstag ja so wirksam war versuchte ich es gestern dann mal mit der Kraft der Gedanken.Willkommen in der Heuschnupfensaison oder so. Ich konnte mich wirklich nur gedanklich mit dem GA2-Lauf über 1:30:00 beschäftigen denn die Rollos waren unten, niemand durfte mich ansprechen, die Augen waren viel zu langsam und ich hatte Kopfschmerzen die nicht mal mit einer Pille vergingen. Hallo Pollenundzuweniggegessenmigräneoderwasauchimmerkopfschmerzen.

Dafür hat mich heute die Sonne entschädigt und es ging mit dem Rad in KUZR/KURZ kurz eine Runde um die Dörfer. Ohne den Griff in die Medizinkiste "Hatschi" wäre da nichts gegangen. Egal, geht auch vorbei.

2:28:21 - bike
55,8 km - GA1

Dienstag, 29. März 2016

Am Marktplatz


Heute am Markt der Eitelkeiten den Gewichtschubsern beim aufblasen der Muskulatur zu gesehen.

1:30:00 - Kraft

Montag, 28. März 2016

Tauchen in Himbeergelee



Das Wasser hat heute einen Widerstand von Himbeergelee und ich die Schnelligkeit einer alten Diesellokomotive die ihre Kolben schwer in Gang bekommt. Bei den 25er max. komm ich nicht aus dem Quark und nach den 50er im 5er Zug und dem Streckentauchen schnapp ich nach Luft wie eine Rotwangenschildkröte. Dafür habe ich das Schwimmbad ganz für mich alleine, naja fast.

0:43:42 - Swim
2000 Meter - GA2

Sonntag, 27. März 2016

Hasenjagd



Flach soll es sein, gut dann also mal in eine andere Richtung als sonst. Es bleibt flach nur lande ich in Olching nicht auf einem RR tauglichen Radweg. Nach einer kurzen Crosseinlage geht es dann weiter und ich lande dann doch wieder in den "Dachauer Dolomiten", denn auf 3mal im Kreis herum habe ich nach der ersten Hälfte auch keine Lust. 
Der Wind und Temperaturen um 8° nagen doch ganz schön an der Energie so das ich erst zu Hause merke ich das ich einen Hasen unterwegs erlegt habe. Der saß plötzlich im Rahmen vom Rad.

3:22:38 - bike
68,25 km - GA1

Samstag, 26. März 2016

Der kleine Wadlzwicker


Nach gestern begleitet mich die ganze Zeit der kleine blaue Waldzwicker, der sich mit großer Vorliebe in die Waden und hinteren Oberschenkel festgebissen hat. Abschütteln kann ich es heute leider nicht, so schleife ich es halt ganz einfach mit durch den Schlosspark.

Eine Dreiviertel Stunde später sitze ich auf dem Rad und begebe mich, welch Überraschung, zur Ruderregatta. Dort kann ich in der Wildnis die geforderten 4x8 Minuten in I1 fahren ohne auf Ampeln, Autos oder anderen Verkehrsmitteln acht zu geben. Dafür sind einige Skater, Läufer, Radler, Spaziergänger und Hundegassigeher unterwegs die sich nicht Weg stehen. Bei Intervall drei und vier hab ich dann schon etwas zu beißen. Auf der Rolle funktioniert das Watt gesteuerte Training etwas einfacher, aber auch das werde ich noch hinbekommen konstanter die Wattbereiche draußen zu treffen.


0:56:45 - run
6,72 km - GA1

1:49:37 - bike
38,3 km - GA1

Freitag, 25. März 2016

Und nun das Wetter



Was gibt es besseres als einen Feldtest auf dem Rad zu fahren. Über Rücken- und Gegenwind, kalten Zehen und nassem Asphalt brauch ich wohl nichts kund tun.
Nachdem die Nummer durch ist wird schnell das Rad verladen und ich freu mich auf die Sitzheizung im Auto. Kaffee, Sofa, Schmusedecke, Kekse folgten und solangsam bin ich wieder warm. 

1:06:xx - bike
20 km - warten auf neue Bereiche.

Mittwoch, 23. März 2016

Rauf auf die Teststrecke

Paula Perle ist wieder fit für die Straße, die Schuhe haben alle wieder ihre Sohlen drin...somit dürfte nach vier Tagen Pause eigentlich nichts schief gehen.



Der Block startet mit einem Feldtest. So geht es heute mal absolut unökologisch mit dem Auto raus zur Ruderregatta nach Oberschleißheim, die perfekte Teststrecke.




So laufe ich mich 15 Minuten locker warm um dann für 20 Minuten @6'36'' die erste Runde zu beenden. Die nächsten 20 Minuten werden zum wässern und erholen genutzt um zum Schluß nochmals für 3 Minuten @5'45'' durchzustarten. Der Rückweg zum Auto wird zum cool down genutzt und am Auto angekommen die Trinkflasche bis auf den letzten tropfen gelehrt. 





1:05:49 - run
7,32 km - Feldtest

Samstag, 19. März 2016

1000 Meter lang rumblubbern


Das umsetzten des Trainingszettel für heute ist mal gar kein Problem für mich. Ruhetag kann ich perfekt umsetzten.


Bevor ich pausieren kann geht es am Freitag erst für eine Stunde ans Eisen um dann im Wasser lang und langsam meine Bahnen zu ziehen. Am Montag kurz und bolzen, dafür am Freitag lang und gleiten. Die 1000er lassen sich entspannt vor sich hinblubbernd.

Nächste Woche wird auf dem Rad und im Laufschuh getestet um dann in den nächsten Block einzusteigen. Ich bin gespannt.

1:00:00 - kraft

1:09:28 - swim
2850 Meter - GA1

Donnerstag, 17. März 2016

Falsche Bereifung

Dienstag wurde von der Fitnessregierung kurzfristig zum Ruhetag erhoben, war auch recht so. Dafür war ich dann am Mittwoch starr und steif wie ein knorriger alter Ast. Der Wind hatte mich auf das Laufband geblasen. Also ein paar Schuhe schnappen, Rucksack greifen und los. Besser wäre gewesen ich hätte mir mit bedacht die Schuhe ausgesucht, denn die die ich dabei hatte.....ich hatte die ursprünglichen Innensohlen raus und wollte neu rein machen, die neuen schon gekauft, darüber nachgedacht und wohl gedanklich schon alles beendet....hatten keine Innensohle drin.



Also Sohlen aus den Straßenschlappen rein und drauf aufs Laufband. Nö das war es nicht und ich breche nach 1:01:xx ab. Kann nicht immer alles wie geplant laufen. 
Dafür wurde ich heute mal gleich mit endlich 11° und Sonnenschein belohnt und ich bin nicht mehr zu halten. Raus auf Paula Perle und los. 




2:13:13 - bike
46,5 km - GA1

Montag, 14. März 2016

Abgearbeiteter Wasserzettel



Das kannst du doch besser oder damit gebe ich mich nicht zufrieden.

Die ersten Splits der 10 x 25m max. sind zu vertrödelt mit 24,4. Das Tempo läßt sich nicht finden oder ich bin zu vorsichtig ob der Einheit das ich sie nicht umsetzten kann. 22,7; 22,9; 22,2; 23,5 und 22,2 stimmen mich dann doch zufriedener.

Das war der Auftakt zu 15 x 100 Meter in GA2 und die letzten 25 m volle Rotze. Was für eine Tempobeschreibung. Ha, volle Rotze nach dem ersten Block. Meine Arme sind jetzt schon blau.
Zwischen 2:07,8 und 2:06,3 dümpeln die ersten 500 Meter. Das ist nicht volle Rotze zum Ende, das geht besser.
2:05,7 ein kleiner Anfang, 2:03,9 es wird und ich arbeite mich zur 2:01,0 vor. Noch zwei 100er und die Arme sind noch nicht abgefallen und so lange diese noch dran sind muss ich doch unter die sub 2:00,0 kommen. Mit 1:58,0 und 2:00,6 ist der Block zu Ende.

Der Rest ist Rekom und GA1 im Wasser und ich steige aus dem Wasser mit dem Gefühl das ich es doch besser kann und mich nicht mit dem was ist zufrieden gebe.

0:59:14 - swim
2750 Meter

Sonntag, 13. März 2016

Bald, bald wird es besser


Es bedarf nach den letzten zwei doppelten Tagen viel Überzeugungsarbeit für 4 Std. draußen bei 3°C. So nehme ich die Rolle als Alternative, besteche den Kopf mit 15 Minuten weniger wie geplant und die Beine mit 10 Watt um nicht Oberkante GA2 zu fahren.
Kampelt und Gschnäuzt sitze ich später im Auto und fahre genau die Strecke, in den Dachauer Dolomiten, mit dem Auto entlang die ich gerne mit dem Rad gefahren wäre.
Bald, bald wird es besser.

1:45:00 - bike/rolle
40,7 km - GA1/2

Samstag, 12. März 2016

Oberschenkelschnappatmung

Laufen, gut gehe ich zuerst laufen. Das anlaufen ist eher anstolpern dank des Krafttrainings am Vortag. Wieder an der Haustüre angekommen bin ich warm.

Wässern und einen Blick später in den Kühlschrank sitze ich auf der Rolle. Zu Anfang geht es noch ganz gut und die Beine treten was sie treten sollen. Bei der zweiten Hälfte leidet die Trittfrequenz unter Oberschenkelschnappatmung.



1:07:56 - run
8,19 km - GA ?



1:15:00 - bike/rolle
29,7 km - GA2

Freitag, 11. März 2016

Timeline

6:30 erstes Wecken.
7:00 raus aus den Federn, erster Kaffee.
7:30 zweiter Kaffee und Frühstück.
8:00 Rucksack packen. 
8:15 Abreise ins Studio
8:30 im Studio am Eisen
10:00 umziehen und zweites "Frühstück"
10:13 im Wasser mit langen Armen und schweren Beinen. Kraul Arme und Beine direkt nach dem Krafttraining sind örgswürgmurks.
12:00 wo ist der Kühlschrank?

1:30:00- kraft 
1:06:11 - Swim
2500 Meter - GA1

Donnerstag, 10. März 2016

Eintausend Kilometer im Stand


Vor drei Jahren bin ich das erste mal mit Paula Perle in die Freiheit gefahren und ich fahre nicht nur gefühlt Kilometer 1000 auf der Rolle.

Mit Biathlon 4 mal 10 Minuten an der Schwelle. Wann komm ich wieder nach draußen? Wenn auch noch so schön die Sonne scheint, 5°C sind mir einfach zu kalt.

1:20:00 - bike/rolle
31,37 km - GA2

Mittwoch, 9. März 2016

Sonnige Frische



Bei frühlingshaften, sensationellen warmen 2°C geht es am Nachmittag raus zum laufen.

Einlaufen und dann nach jedem Kilometer für 45" raus aus dem GA1 geschlapfe. Das ganze 10 mal und den Weg nach Hause zum auslaufen nutzten. Das Krafttraining vom Vortag macht sich für die ersten Kilometer bemerkbar in Form von steifer Haxn. Der zweite Teil von den gstarrigen Fiaß git es beim überqueren der Verdistraße beim Heimweg. Und da Zwerge mit an den Ampeln standen war ich ganz brav und bin erst bei angefordertem Grün über die Straße, sonst schlüpf ich da schon mal auch so rüber.

Zu Hause wurde dann als erstes ein Joghurt mit frisch gepresstem Blutorangensaft inhaliert.

1:50:35 - run
13,49 km - GA1


Dienstag, 8. März 2016

Friss das Richtige


Wenn ein Klappergestell schlagartig in seinem Bewegungsdrang gestoppt wird und es weiterhin frisst und säuft wie eine siebenköpfige Raupe, ja dann geht die Formkurve nach unten und die Gewichtskurve nach oben. Da hilft nicht der beste Antriebsgendefekt wenn der Verbrennungsmotor im niedrigem Drehzahlbereich läuft. Die Folge ist mal wieder 10 Kilo zu viel nach der OP auf den Rippen zu haben die leider schon vor der OP zu gut gepolstert waren.

Der Selbstbetrug der Bewegung gaukelt einem in solchen Situation vor das sich von alleine wieder alles regelt. Als Schwimmradlaufgewichtssportler ist es aber nicht so leicht mal sich einem Ernährungskonzept anzuschließen, zumindest geht es mir so. Paleo, Low Carb, Brigitte-Diät, Weight-Watchers, der Dschungel ist groß und dicht bewachsen. Ich will aber keine Ernährungskonzept das sich durch das Dickicht der Fettzellen wie eine Machete schlägt und eine Spur eines Bulldozers in Form von JoJo-Effekt hinterläßt.

So bleibt mir nicht anderes übrig als Kalorien zählen und die Ernährung über die Woche mit dem Training zu planen. Komplexe Kohlehydrate, Proteine und wenig Fett und alle 14 Tage ein Kalorienjojo, das war schon einmal ein erfolgreiches Konzept vor 11 Jahren. Nur ob ich es bis zum Idealgewicht schaffe, mal schauen. Ich hätte da bei einem linearer Verlauf und ohne Rückschläge wie Eis, Schokolade, leckeren Rotwein, ein kühles Weißbier, Spanferkel, knusprige Ente, Steckerlfisch und Breze rund 25 Wochen um wieder bei 65 Kilo zu landen.

Daher heißt es 1200 kcal - Ernährung + Training = 0 oder Friss das richtig. Da mir im Wochenschnitt mit Training gut 2000 kcal am Tag zu Verfügung stehen, kann auch ein kleines Leckermäulchen dies wohl ohne nur am Knäckebrot zum Frühstück nagen, gut schaffen.

Daher ging es auch heute ins Eisenkammerl um ein paar kleine Kalorien, die ja bekannterweise über Nacht die Klamotten im Schrank enger nähen, den garaus zu machen.

1:30:00 - kraft

Montag, 7. März 2016

Ein Paar Haxen im Schleppnetz


Ist alles nur Training, das versuche ich meinem Gestell unterzujubeln. Doch es antwortet weiterhin mit Tageszipperlein. Am Sonntag waren es der Zeige- und Mittelzeh die maulten beim gehen. Heute irgendwie alle Gelenke, Sehnen und Bänder die jemals gerissen, überdehnt oder operiert wurden und da bleibt nicht viel übrig was dann nicht klappert am Gestell. Das rheumatische hat mich überrannt und dagegen hilft nur bewegen, bewegen und nochmals bewegen.

Wie meist lese ich erst den Wasserzettel in der Umkleide. 3x300 Meter Kraul Arme stehen mit da drauf und ich habe nichts dabei um die Füße im Wasser anzuheben. Daher Füße über Kreuz und für Körperspannung sorgen um die Haxen nicht schleppnetzartig hinter sich her zuziehen. Als ich aus dem Wasser gestiegen bin hat sich auch das Zipperlein verzogen. Bewegung hilft.

1:06:22 - swim
2800 Meter - GA1

Samstag, 5. März 2016

Auf geht's, pack mas.


Nach vier Tagen Pause geht es weiter mit Training unter verschärften Bedingungen. Was hab ich mir denn nur bei der Meldung gedacht? Alles nur Freaks in Mannschaftstärke von den örtlichen Tri-Clubs und in der Mitte das Klappergestell. 


Start um 11:12 im Wasser und ich saufe nach 100 Meter im Wasser ab und versuche die restlichen 400 nicht zu ertrinken. Um 13:00 Uhr beginnt der Jagdstart und ich gehe nach meiner Schwimmzeit 0:10:53 später auf die Strecke. Zwischen 12 und 13 Uhr zwickt und zwackt es überall im Gestell. Der Kopf sucht nach Gründen ins Auto zu steigen und nach Hause zu fahren. 
Kaum bin ich los kommt mir der erste Mann entgegen, Frust. 

Den kleinen Anstieg runter, wieder rauf, einen Schlenker nach rechts, Kehre... ich komme mir vor wie ein Hase der Haken schlägt. Wieder eine Kehre wieder rauf und runter dann geht es in die Bezikssportanlage wo es eine kleine Runde Stadion Cross gibt und wieder raus mit einem Schlenker auf den Bürgersteig um durch den Zielbogen die zweite gleiche Hasenjagd zu beginnen. Bei dem Gehügel im Park sticht es mir zweimal unter die Kniescheibe, das mag der Knorpel wohl nicht so, meinen Bronchien ist es viel zu grün und meinen mich am Bürgersteig fast zum spucken bringen zu müssen vor lauter Schleimbildung. Egal das Ziel ist nur noch 400 Meter entfernt und ich lauf zumindest mit einem Lächeln hindurch bei 0:37:41.

Ich hasse das Blütenzeug im Frühling. Nach 0:48:34 begebe ich mich unter die Dusche. Der Vorteil ist, wenn man die Rangliste beim laufen von hinten anführt. doch sehr erheblich. Man hat auf dem letzten Teil der Strecke den Genuß eines Begleitradlers. Ach übrigens Frühling, es schneit mal wieder

How to prepare for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...