Sonntag, 31. Januar 2016

Wassersonntag



Ich habe pro Jahr eine Sekunde auf meine Bestzeit draufgepackt. Das letzte mal wurde ich ich vor 23 Jahren vermessen mit 27''35 ''' auf 50 Meter Kraul, hab damals aber auch nichts anderes trainiert.

Max. HF 171 wurde von dem Wochenende im Wasser ausgespuckt. Ich weiß warum ich keine Paddels mehr im Training benutzte, denn meine Bizepssehnen im Ansatz der Schultern waren furchtbar beleidigt.
Die Kurzflossen die ich mir für das Wochenende besorgt habe sind noch jungfräulich und suchen ein neues zu Hause, dafür dürfen die Badelatschen - die ersten meines Lebens - bleiben.

Ach und nen Badeanzug habe ich dann doch noch gefunden.


Samstag, 30. Januar 2016

Wassersamstag



Technik, Technik und nochmals Technik.
Ich selber bin zu doof die Technik an Bord zu bedienen und lass es sein und konzentriere mich lieber auf das ausführen der Technik. Morgens 2,5 Stunden im Wasser, am Nachmittag nochmals für gut 1,5 Stunden. Zwischenzeitlich gibt es was zum Essen und die Analyse der Videos.
Fazit: Ich hab das schwimmen nicht verlernt.





Freitag, 29. Januar 2016

Ohne besondere Vorkommnisse


Das Training war heute reine Pflichterfüllung, bin wohl mit dem Kopf schon im Wochenende beim schwimmen.

1:20:00 - kraft

Donnerstag, 28. Januar 2016

Neue Beute



Der Paklmo steht vor der Tür und bringt neue Beute. Bis zum Abend renne ich in dem ungleichem Paar herum bis ich den rechten Kollegen wieder in seine Schachtel packe. Bis die Schuhe ausgewildert werden können dauert noch ein paar Tage. Zuerst geht es auf die Rolle, leider mit reduziertem Programm.

0:45:00 - bike/rolle
16km - GA1

Mittwoch, 27. Januar 2016

3 Schokokekse zum Trost




Die ganze Nacht nicht geschlafen, gefühlt. Die ganze halbe Nacht nicht geschlafen, sicher gefühlt. Nachts um 3 hätte ich gerne jemand gehabt der mir eine Geschichte zum einschlafen erzählt. War wohl ein rechtes Nerverl und empfindlich, ich hab die Flöhe auf der Straße husten hören. 

So bin ich auch knatschig morgens aufgestanden und Mittags mit elendigem Schädelweh nach Hause gekommen. Da half erstmal nur Rollo nach unten und die Decke über die Nase ziehen. Das Sandmännchen hätte gerne 12 Stunden früher bei mir sein können, zumindest das Kopfweh war weg. 

Ein alternativer, ausgiebiger Spaziergang förderte die Sauerstoffversorgung im Hirnkasten da das laufen, zum Wohle vom ISG, heute vom Plan gestrichen wurde und dann ab auf die Rolle. Für draußen mit Paula Perle zu fahren zuviel Rollsplitt auf der Straße, für drinnen eigentlich draußen zu warm. Irgendwie heute alles doof. Einziges Trostpflaster waren die 3 Schokokekse die es nach dem radeln zum Kaffee gab.

0:45:00 - bike/rolle
17,2 km - GA2/30'

Dienstag, 26. Januar 2016

Stramme Wadln



Um dem "Pieks" Wirkung zu verleihen wurde von der Fitnessregierung das Laufen für diese Woche gestrichen und die Belastung auf dem Rad nach unten geregelt. Menno dabei macht es doch gerade so viel Spaß. Da der Meister der Erholung gesprochen hat werde ich mich mal brav daran halten, Spaß habe ich dann am Wochenende im Wasser.

Wenns hinten zwickt sollte man vorne aufhören, so ganz passt das aber nicht bei "Rücken". Daher heute ab ins Studio um die Körpermitte zu stabilisieren und für stramme Wadeln sorgen.

1:20:00 - kraft

Montag, 25. Januar 2016

Bärchenpflaster

Der Termin zur angesetzten Notschlachtung wurde auf weiteres verschoben. Der Termin beim Knochendoktor bestätigte das was ich schon vermutete. Das ISG ist blockiert - gewesen.

Somit einmal auf den Rücken legen, den Hax gestreckt nach oben, 90° abwinkeln und dann das ganze nach 45° vom Körper weg. Das war das knick und knack was ich selber nicht hinbekommen habe. Als Zugabe gab es noch einen "Pieks" in den Übeltäter. Nur habe ich kein Bärchenpflaster bekommen, ich musste mich mit einem schnödem weißem Strip zufriedenstellen. Ob damit der Therapieerfolg gewährleistet ist? Falls nicht bekomme ich aber beim nächstem mal eines, das hat der Onkel in Weiß mir versprochen.

Einschränkungen, bis auf die Gegebenen, habe ich keine mit auf den Weg bekommen und so geht es im Anschluss ins Wasser. Grundlagenmeter heißt es sammeln die stets nach 150 Meter mit nicht Kraul unterbrochen werden. So stelle ich heute den Rekord der "Langsamkeit" auf, aber dieses geblubber unter Wasser auf langen Strecken ist extrem beruhigend.

Nach einer kurzen Pause und zwei kleinen Stückchen Schokolade geht es auf die Rolle. Kurz und heftig und nach 35 Minuten kann ich mich trocken legen.

1:08:33 - swim
2750 Meter - GA1

0:35:00 - rolle
13,8 km - GA2

Sonntag, 24. Januar 2016

Männlein oder Weibchen?


Fahr ich mit der Biathlonstaffel der Frauen oder der Herren meine Runde auf der Rolle? Existenzielle Fragen am Sonntag. Bei den Frauen liege ich am Boden und mobilisiere meine Wirbelsäule, der Rücken muckt noch immer, bei den Herren fahr ich meine Einheit ab. Mhhhh besonders anstrengend war das nicht im Vergleich zu sonst. Ich führe das mal auf die Erholung und Trainingseffekt zurück. Wenn das Gefühl noch in zwei Wochen zum Ende von Block da ist wird es wohl Zeit für einen neuen Test.


1:30:00 - bike/rolle 
33,8 km - GA1/6*1' I1

Samstag, 23. Januar 2016

Trödeln und träumen


So ein Mensch der mit einem auf der Bahn schwimmt kann manchmal ganz hilfreich sein zum erreichen des Trainingsziel.

4x500 Meter in 100 GA2 und 50 voll. So überhole ich den guten Mann alle 200 bis 250 Meter. Da passt ganz gut für die 50 Meter voll. Bei meinem vierten 500er ist der gute dann leider nicht mehr im Wasser und ich vertrödle dann doch in dem Block gut eine Minute und beende ihn mit 12'25'' :-( . Gut die Arme wurden auch schwer zum Ende nach dem gestrigem Bankdrücken und Seitheben.

1:09:20 - swim
2950 Meter - GA2/I2 Intervalle

Freitag, 22. Januar 2016

Münchner Suppn


Ein Blick beim Kaffee kochen aus dem Fenster zeigt es mal wieder ganz deutlich, die Münchner Suppe hängt mal wieder so tief das ich selbst den Oly-Turm auf 3 km Luftlinie nicht mehr sehe. Erst in der nähe vom Studio sehe ich ihn wieder.

Es wird weniger im Studio und es ist wieder mehr Platz um das Eisen zu würgen. Im Portfolio des Krafttraining stehen 4 Pläne zu Verfügung und heute wurde Nr. 4 gefordert. Gut das es erst am Mittwoch mit dem laufen wieder los geht. bis dahin werde ich den Muskelkater wohl wieder los sein.

1:30:00 - kraft

Sonntag, 17. Januar 2016

...und dann erstmal Pause



Der phänomenale Lauf von Erik Lesser am Samstag beim Biathlon war wesentlich spannender als das Silber der Adler bei der Ski-Flug WM. Die Einheit liest sich einfacher mit den Einminütern als sie sich fahren läßt und es ist eine reine Kopfkiste das Ding zu Ende zu fahren. Die Beine dürfen aber auch nach dem Block (16 Tage/21 Einheiten) müde sein. Bis Freitag mach ich jetzt mal nichts.

1:30:00 - bike/rolle
33,6 km - GA1/6xI1 Intervalle

Samstag, 16. Januar 2016

Marmeladensemmel




Mhhhhh wie fing der Samstag nochmals an, ach ja mit einer Marmeladensemmel. Um das Wochenende doch etwas kulinarisch anspruchsvoller zu genießen ging es nach dem laufen eine runde zum Einkaufen. 

Nach dem laufen ist vor dem radeln und so ging es im Anschluss auf die Rolle. Und da bin ich wieder bei der Marmeladensemmel, mitten im GA2-Block merke ich wie ich Hunger bekomme in der Größe eines schwarzen Loches und bleibt mir nichts anderes übrig um das Gel, welches auf dem Regal liegt, zu inhalieren. Der Abend auf dem Sofa, eingemümmelt in die Kuscheldecke, war sehr gemütlich.

1:30:00 - bike/rolle
34,7 km - GA1/GA2

Mit Sommerreifen durch den Schnee


Samstag am Morgen. Die Nasenspitze traut sich unter der Bettdecke hervor und sie erschnuppert Schnee. Also erstmal das Rollo nach oben, das Fenster zu. Mit einem Haferl Kaffee läßt es sich entspannter aufwachen. Das soll auch mein Rücken und so wird wie am Abend zuvor die Wirbelsäule mobilisiert und die Faszien mit der Blackroll malträtiert. Nach einer Marmeladensemmel schlüpfe ich ins lange Laufhoserl, lange Shirt und Weste. So kalt ist es nicht, sogar die Sonne spitzelt ab und an hinter den verschneiten Wipfel der Bäume vorbei. 

Besonders vorteilhaft ist es das ich mit Sommerbereifung unterwegs bin. Auf den verschneiten Wegen geht es teilweise mit zwei Voraus und eins Zurück entlang. Das gezuckelt auf dem Schnee zwingt mich aber "achtsamer" zu laufen und da schau an...es freut auch mein Gebälk. Zwar sind bei der kleinen Runde immer noch Erholungspausen dabei aber der Spaß überwiegt und der Kopf spielt mit. 

0:57:33 - run
6,33 km - GA1

Freitag, 15. Januar 2016

Im Dauerbetrieb



Gerade eben rentiert sich die Mitgliedschaft im Studio, ich bin gut vier bis fünfmal die Woche dort. Regulär zum schwimmen und gewichteln und ab und an zur Flucht vor dem Wetter auf dem Laufband.

Heute stand mal wieder Krafttraining auf dem Zettel. Zum Start ging es auf den Ruderergometer 30 Minuten die gewürzt waren mit zwei Tabataprotokollen. Danach war mir mal so richtig warm und durfte dann das Eisen quetschen. Bei allem anderem Trainingskram hält das Kreuzbein still, nur nicht beim laufen. Ich hoffe mal für morgen um Einsicht vom Gebälk, sonst darf ich doch noch zum Knochendoktor um mich einrenken zu lassen. 

1:00:00 - kraft

Donnerstag, 14. Januar 2016

Stadtrundfahrt

Am Nachmittag geht es weiter mit dem abarbeiten des Trainingszettels. Das Update des Trainingsplan beschert mir eine andere Einheit als ursprünglich geplant. Entweder es geht noch was oder ich muss daran arbeiten. Ich ziehe weiteres in Erwägung denn letzten Sonntag kapitulierte ich nach dem GA2 Block.

Schon beim programmieren der Einheit überlege ich mir ob ich links oder rechts neben dem Rad mir einen Speikübel hinstellen soll und ob es nicht sinnvoller ist wenn ich mir eine Sicherheitsleine in die Decke einspanne. Diese kann mich dann vom Rad herab fallen hindern wenn ich "platze". 


Mein Programm sah heute so aus als ob ich an der Frauenkirche vorbeigefahren bin, am alten Heizkraftwerk gewendet und am O2 Tower am Heimweg vorbeigekommen bin. 

Am Ende der Einheit brauchte ich keinen Eimer oder die Fangleine. Ich steige vom Rad mit dem Gedanken "ach schon vorbei und mehr davon".



0:41:00 - bike/rolle
16,5 km - GA2/ I1/I2 - All out Intervalle

Es ist Platz für alle da




Als ich am morgen das Schwimmbad betreten bemerke ich ein seltsames Wesen im Wasser. Es strampelte mit allen vieren im Wasser und hatte eine leuchtorangene Atemöffnung. Beim ablegen von meinem Rucksack merke ich das es keine neue Entdeckung eines Schwimmtieres handelt sondern um einen Senior der seine Schnorchelmaske im Süßwasser ausführte. Ja und seit heute weiß ich auch das man sein Schwimmbrett als Nackenstütze für altdeutsch Rücken benutzen kann, aber in der Sportbahn? Nur gut das für mich im Rest des Beckens noch genug Platz für mich war.
Von 5x 100 Kraul GA2 über 6x50 Brust bis 8x50 Rücken war heute wohl wirklich alles auf dem Wasserzettel.

0:56:25 - swim
2200 Meter - GA1

Mittwoch, 13. Januar 2016

Ein unrundes Gestell


Gestern ein Krafttraining um das Gebälk zu stärken, nur das Gebälk will gerade nicht kapieren das es zu seinem besten ist.
Heute am Morgen das übliche zwicken am Kreuzbein, menno so kann das nicht weitergehen. Ab auf den Teppich und die Wirbelsäule einmal richtig durch"dehnen", in dem ich mit ausgestreckten Füßen die rechts und links, mal aufeinander mal nebeneinander gedreht werden anfange und mit angewinkelten Beinen die ebenso rechts und links am Boden abgelegt werden ende. Zwischen drin kracht es drei oder viermal kräftig im Gebälk und ich glaube die Blockade im Kreuzbein hat sich gelöst, nur nicht die Schutzspannung in der Muskulatur.


Tja und dann steht auf dem Trainingszettel für heute etwas länger laufen und die Wetterapp zeigt einen WSW-Wind von 29Km/h und gefühlte -2° an. Unter diesen Umständen muss die Motivation schon sehr hoch sein oder man muss ein Sturkopf sein. So geht es raus mit dem Hintergedanken gelaufen wird, egal wie. Genau wenn ich das Ergebnis heute mir ansehe muss es mir echt egal sein. Ich bin immer wieder gezwungen Gehpausen einzulegen damit sich die Muskulatur wieder entspannt. Komischerweise sollte einem das anlaufen mehr und mehr schwerer fallen nur das ist es nicht und als ob mich zum Ende hin mein Gestell erst recht ärgern wollte war auf einmal Ruhe. Als ob das Fahrgestell wusste das es jetzt nach Hause geht und es als Belohnung 10 km Langstrecken duschen gibt.


1:35:20 -run
10,8 km - Würggrummelmotzundmeckermodus

Montag, 11. Januar 2016

Wassergenuß


3er, 4er, 5er Zug über 100 Meter und das 15 mal. Was mich noch vor geringer Zeit nahezu an die Grenze der Schnappatmung brachte macht jetzt Spaß und ich genieße die Gleitphase im Wasser.

1:09:37 - swim
2900 Meter GA1

Sonntag, 10. Januar 2016

Flucht nach innen

Drei Tage Indoor. Freitag ein Krafttraiming im Studio - freu das Kettelbell Training geht wieder mit der Schulter.
Samstag in der früh auf die Rolle. Dann ab Mittag Durchreisebesuch bis zum frühen Abend bespassen, zu spät und zu nass um im Freien zu laufen. Somit auf dem Heimweg eine Stunde auf das Laufband geflüchtet . 
Sonntag dann wieder auf die Rolle wobei die Beine nach den 45 min. GA2 10 Minuten vor dem Ende kapitulierten. Oder war es der Kopf?

Das wären dann gut 9,5h letzt Woche - läuft.

Donnerstag, 7. Januar 2016

x = 1/2



Kalt, dunkel und regnerisch. Da hilft nur von warmen Radgefilden im Land der Orangen zu träumen. Leider klappt es dieses Jahr nicht dem dem Trainingslager in Andalusien, dafür gönne ich mir ein Schwimmcamp über ein Wochenende Ende Januar in Niederbayern. Es kann nicht schaden das nach über 20 Jahren unbeaufsichtigtem Schwimmen mich mal wieder ein Coach unter die Lupe nimmt.


Das x am Nachmittag war die zweite Hälfte des technischem Donnerstag  auf der Rolle. Einbeiniges pedalieren in GA2. Das soll mir mal einer sagen das dies nicht anstrengend ist, triefnass stieg ich vom Rad. Nun habe ich neben den morgendlichen Gibbon-Arme auch noch wacklige Storchen-Beine.

0:30:00 - bike/rolle
11,3 km - Technik

1 = 1/2 + x



Der Wasserzettel ist heute so zerpflückt das ich mir die einzelnen Blöcke mal nicht so schnell am frühen Morgen in den Kopf hämmern kann. So klatsche ich den Zettel an die Flasche und der erste Teil vom technischem Donnerstag kann starten. 

0:49:23 - Swim
2100 Meter - Rekom

Mittwoch, 6. Januar 2016

Almauftrieb im Januar


Ach wie lange war ich nicht mehr im englischem Garten laufen? Gefühlt ist das eine Ewigkeit her und der Wunsch mal wieder andere Laufstrecke unter den Füßen zu haben ist groß. Nur da regt sich in mir innerlicher Widerstand, denn für eine Runde von 9km genau die gleiche Strecke hin und zurück zu fahren ist reiner Unsinn.



So geht es einmal um den Schlosspark herum. In und um das Nymphenburger Schloß ist heute Wandertag. Gerade um kurz nach der Mittagszeit will der feiertägliche Braten zur Entschuldigung seiner im Bauch herumgetragen werden. Die Parkplätze sind rappelvoll. Nur gut das ich vor der Haustüre losgelaufen bin und mich nicht auf Parkplatzsuche um den Englischem Garten begeben muss. Der Almauftrieb wird um das Seehaus und den Aumeister wohl der gleiche gewesen sein wie um die Wirtschaften rund um den königlichem Lustgarten.



Ich laufe den gleichen Weg wie das letzte mal und es zwickt schon arg im hinterem Laufwerkzeug. Kein Wunder nach der Vorbelastung vom gestrigem Krafttraining. Soll ja auch so sein. Gefühlt laufe ich los als ob ich 100 Kilometer + radeln in den Beinen habe und so eiere ich auch auf der ersten Hälfte rum. Erst ab der zweiten Hälfte sind meine Beine mir freundlicher gestimmt.



1:14:21 - run
9,21 km - GA1

Dienstag, 5. Januar 2016

Im Februar wird es wieder weniger



Genau diesem Vorsatz folgend war heute das Studio brechend voll und ganz viele Menschen im Tempel der Eitelkeiten unterwegs um diesen zu beaugäpfeln. Ich bin gespannt wieviele Früchte am Baum das Vorsatz in 8 Wochen zu finden sind.


1:20:00 - kraft

Montag, 4. Januar 2016

Neues und zugleich Altes



Neue Brille, gleiches Modell wie die alte, alles dicht.
In der Tiefgarage darf erst zweimal im Kreis umherfahren um dann doch auf der Straße einen Parkplatz zu ergattern. 65 Stellplätze dicht mit "Neujahrsvorsatzsportler"?
Dicht war aber nicht die Schwimmbahn, da gab es fast eine freie Bahn und musste sie abwechselnd mit einem weiterem Schwimmer teilen. Die 1000er waren alle 150 m unterbrochen von 50 m Brust.

1:09:01 - swim
2750 Meter - GA1

Sonntag, 3. Januar 2016

Zieeeeeeeeeh


Während die Adler an der Schanze in Innsbruck den Bergisl herunterfliegen habe ich das Gefühl das ich sieben mal diesen Anstieg erklimmen darf. Selbst das GA1 dazwischen ist ein gefühlter ständiger Anstieg. Die Komfortzone ist wohl verlassen und Training ist nicht immer ein Selbstläufer.


1:45:00 - bike/rolle
39 km - GA1/I1

Samstag, 2. Januar 2016

Wandertag


Rein in die Laufschuhe und raus. Einmal um den Schlosspark rum, schön locker und leicht. Nach drei Tagen Pause kein Problem, die Muskulatur hat sich wieder gefangen. 1:15:00 und 10 km. Das wollte ich schreiben.
Zwischen wollen und müssen liegen leider Welten.
Rein in die Laufschuhe und raus. Einmal zur Schoßmauer hin. Anlaufen, unrunder Tritt, schwer und frustrierend. Nach drei Tagen Pause hat sich die Muskulatur nicht gefangen. Der Tonus ist so hoch das jeweils nach 100 Meter die Muskelkette von der Wade bis zum Kreuzbein dicht macht und verkrampft. Ich breche ab und "wandere" von der Schoßmauer wieder nach Hause.


Nachdem ich irgendwann wieder aufgewärmt bin geht es zum zweiten Teil vom Trainingszettel. Auf dem Rad gibt es vier Intervalle über fünf Minuten in I1. Zum Glück gab es im Sattel keine Probleme.

0:36:08 - run
4 km

0.52:00 - bike/rolle
20 km - GA1/I1

How to prepare for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...