Donnerstag, 31. Dezember 2015

Vorsätze für 2016? Keine, ich habe einen Trainingsplan



Bitte einmal Regensburg und zurück. Zum Glück durfte ich die Kilometer mit meinem Sportgerät mit Motor machen, denn als ich zu Hause nach dem Besuch gerade noch aus dem Auto krabbeln konnte war klar, die Muskelkatze ist mal wieder zu Besuch. Was ich am Vortag schon befürchtete (neuer Plan) bestätigte sich dann am Nachmittag. An laufen war nicht einmal zu denken so zwickte und zwackte es in den Waden und in den hinteren Oberschenkeln. Der Lauf fiel aus, dafür wissen die Muskelfasern in Zukunft was sie zu erwarten haben.

So endet heute das Jahr mit passivem Sport beim Silvesterlauf vom MRRC. 

Und noch eine kleine Kilometerinventur, obwohl es dieses Jahr nicht viel zu zählen gab. Das Zählen der Kilometer wurde erst nach der Schulter-OP interessant, bzw. beim Einstieg in die Saison 2016 Ende Oktober.

Swim: 69,96 total - Bike: 1583,35 km total - Run: 200,17

Restart nach der OP
Swim: 14,4 km - Bike/Rolle: 550 km - Run: 123 km


Dienstag, 29. Dezember 2015

Mehr Eisen



Das letzte Krafttraining im diesem Jahr startet mit einem neuen Plan für das Eisen. Mehr Sätze, mehr Wiederholungen, mehr Kraftausdauer *hoff*.

Ich hoffe nur das ich morgen keinen Besuch von Mietz und Katz in den Beinen habe. 




1:20:00 - kraft

Montag, 28. Dezember 2015

Under Water




Es ist ja nicht so das ich nicht genügend Schwimmbrillen habe, aber das ich mit Reservebrille zum Training gehen sollte habe ich heute dennoch gelernt.

Nach dem einschwimmen noch einmal die Brille richten und dann loslegen, so war mein Vorhaben. Doch irgendwie will das Ding so nicht richtig an meine Augen passen. Das gibts doch gar nicht denke ich mir, knibble noch mal rum und stoße mich vom Beckenrand ab und habe Wasser in der Brille. Zurück, nochmal Brille richten, wieder los und es fühlt sich noch immer komisch an. Das gleiche nochmal, die linke Seite füllt sich wieder mit Wasser. Es kann doch nicht sein das sich mein Kopf innerhalb einer Woche verschoben hat. Des Rätsels Lösung tut sich auf in dem ich dann doch mal die Brille genauer untersuche. Die Silikondichtung hat sich vom Glas gelöst. So hindert mich das Wasser in der Brille weiterhin im Wasser unterwegs zu sein.


Zu Hause werde ich gefragt wie denn das Schwimmen gewesen sei und ich meinte nur MIST. Auf die Frage wie denn Mark Spitz ohne Brille geschwommen sei kann ich nur antworten das er wohl keine Kontaktlinsen hatte und nicht blind wie ein Maulwurf.

So endet mein Jahresendeschwimmen in dem ich mir jetzt neue Goggels bestelle und eine der "Alten" in Reserve in meinem Rucksack habe.

0:09:02 - swim
400 Meter - REKOM

Sonntag, 27. Dezember 2015

Wintersonne



Sommer, Sonne, Sonnenschein = 27. Dezember. 

Für draußen war es mir dann zu zu frisch, zumindest für eine längere Zeit und die Uhrzeit bei der ich los musste. So eigentlich das gleiche Spiel wie letzte Woche. So setzte ich mich auf das Rad, vor meiner Nase bewegte Bilder die stumm geschaltet sind und in den Ohren dramatischen Sound mit flottem Ryhthmus und harten Beats. So lässt sich die Zeit überbrücken. Das Resultat sind zwei leere Flaschen, ein triefnasses Handtuch und ein GöGa der meinte "Du fährst noch immer?".

1:45:00 - bike/rolle
40.09 km - GA1 (60' - GA2)

Samstag, 26. Dezember 2015

Wie schwer ist ein Ferkelwauwau?



Die Feiertage sind vorbei die sehr ruhig verliefen. Das große Fressen und Saufen ist an mir vorbei gegangen und ich frage mich wie schwer ein Ferkelwauwau über die Feiertage werden kann. Meiner hatte zumindest keine Freude mit mir und hat sich schmollend verzogen auch wenn er es geschafft hat das ich am ersten Weihnachtstag erst morgens um drei ins Bett gekommen bin. Dafür war beim nach Hause fahren die Autobahn wunderbar frei. So ging es am zweiten Weihnachtstag am Vormittag auf die Rolle, denn am Nachmittag war Päckchenmarathon bei den Zwergenmännern angesagt. Irgendwie war ich dann doch noch damisch im Kopf denn ich programmierte mir meine Einheit, nannte sie 1:15:00 und nach 1:05:00 war Ende.

1:05:00 - bike/rolle
24,76 km - GA1 (30' GA2)

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Ein Lauf in die Zukunft





Am Montag in der früh lag der neue Trainingszettel im Postfach, am Montag gegen Abend schneite erneute Post von der Fitnessregierung in mein elektronisches Sackerl. Entweder habe ich zu wenig gemacht, oder ich kann noch mehr. So sind die Weihnachtsferien um einen Tag kürzer.

So ganz hat sich der Plan noch nicht in meinem Kopf festgesetzt, im rechten Augenwinkel las ich was von laufen, etwas länger. So schnüre ich meine Schuhe und laufe in den Sonnenuntergang. Zu Hause angekommen stelle ich fest das ich mich schon am 30.12. befinde, zumindest was die Einheit betrifft. Da hätte ich schön gemütlich GA1 laufen sollen und für gestern waren eingestreute 1 Minuten Intervalle vorgesehen. 

Dafür war es ein schöner Lauf in der untergehenden Frühlingssonne.

1:43:52 - run
13 km - GA1

Dienstag, 22. Dezember 2015

Raus aus dem Biopren


Einmal Narkose, eine Runde Antibiotika und sich länger nicht richtig rühren können ergeben zu viel auf den Rippen. Ehe man kapiert das die übliche Nahrungsaufnahme zu viel ist ist es zu spät und der Speck auf den Rippen. Und da man nicht zwischen Weihnachten und Silvester zum Michelinmännchen wird sondern zwischen Silvester und Weihnachten habe ich vor einer Woche für mich die Bayersmanndiät gestartet. Ich darf alles essen und trinken außer Leberkäs, Schweinsbraten, Kässpatzen, Kaiserschmarrn, Augustiner und Weißbier. Um dann doch nicht aus der Landeshauptstadt ausgewiesen zu werden gibt es einmal die Woche bei  mir einem Schlampertag an dem ich den bajuvarischen Schmankerln nachgeben darf.

Um an das Gewicht zu gehen ging es an das Gewicht.

1:00:00 - Kraft

Montag, 21. Dezember 2015

Gegen die Amnesie

Wenn mir mal die Ideen ausgehen kann ich mich ja im 


versuchen.

Dafür war mir mein Großzehen Thermometer wohlgesonnen und ich schlüpfte ins warme Wasser. Mindestens 20° C unterschied zwischen dem See und dem Becken im Studio lassen mich wie Superman durch das Wasser gleiten. Dafür war aber noch mein Gehirn eingefroren und gegen die Amnesie im Wasser half nur den Wasserzettel zu notieren anstatt diesen in den Kopf zu hämmern.




1:01:17 - swim
2600 Meter - GA1

Sonntag, 20. Dezember 2015

Nachgefragt


Ich fragte mal ganz vorsichtig bei der Fitnessregierung nach ob die fünf Tage Pause Absicht oder ein Zählfehler sind. Als Antwort bekomme ich ein : "Absicht :-)".

Am Vormittag teste ich mit einer kleinen Fahrt auf der Stadtschlampe meine Temperaturfühligkeit und nur der Weg zum Bahnhof und zurück ist mir zu kalt. Trotz tollstem Sonnenschein, aber 6°-10°, sind mir 3:30:00 zu lang. Die Zeit auf der Rolle ist dafür die längste die ich bis jetzt in meinem "Radleben" abgesessen habe. 

1:45:00 - bike/rolle
38,9 km - GA1

Montag, 14. Dezember 2015

Fünf


v.s.


Der Luxus einer abgesperrten Sportbahn im Schwimmbad ist nahezu unbezahlbar. Besonders wenn auf der Bahn sich im Wasser maximal zwei Schwimmer befinden die miteinander kommunizieren und die Schwimmregeln kennen. Im Rest vom Becken tummeln sich aber auch selten mehr als vier Schwimmer. Der Luxus kostet mich zwar einen Studiomitgliedschaft, aber er rentiert sich. Irgendwo muss ich ja auch noch das Eisen stemmen.

So geht es am Vormittag müde ins Wasser. Gefühlt falle ich vom Bett ins Becken und frage mich wie ich das heute noch schwimmen soll. Die 50er mit dem 5er Zug flößen mir dann schon einen Heiden Respekt ein. Nicht denken, machen sage ich mir und der letzte 50er im 5er ist dann auch noch der schnellste. Na geht doch und ich kann wieder richtig ins Wasser langen.

0:51:07 - swim
2250 Meter - GA2/I1

So und jetzt geht es ab in die Pause. Fünf Tage sind mir verordnet worden, die muss ich mir wohl nach langem verdient haben ;-)

Sonntag, 13. Dezember 2015

Atzventzkrantz



Das dritte Lichtlein brennt und ich bin mal wieder zu feige draußen zu fahren. Brrrrrrr und bibbbbber. So trödel ich gemütlich im Internet rum anstatt mir die Zehen abzufrieren. Uppps ich habe noch immer nicht die Geschenke für die Enkelzwerge besorgt, obwohl ich den "Wunschzettel" doch schon eine geraume Zeit habe. 
Mmmmmh Wunschzettel shoppen im Internet anstatt zu trainieren, eine ausgezeichnete Alternative und Kuchen für heute Nachmittag hab ich auch nicht. Ich muss weg, die 500 Meter mit dem Auto zum Bäcker fahren. Bewegen igitt.

1:30:00 - bike/rolle
32,16 km - GA1

Samstag, 12. Dezember 2015

Ausgesperrter Kobold


Diese Beine werden sich doch austricksen lassen. So stecke ich diese am Nachmittag ins lange Laufhoserl und die Füße in andere Schuhe. Ha ihr Haxn jetzt hab ich euch, nix gibt es mit Gummifiaß, gelaufen wird damit es wieder was wird.

Schwellenläufe über jeweils 1 Minute sind gefordert und ich frage mich nach dem die Herzfrequenz auf dem Rad im Keller war ob ich das beim laufen hinbekomme. 5 mal @ (7'00'', 7'07'', 7'18'', 6'59'', 7'14'') ziehe ich etwas das Tempo an während ich um die Schlossmauer laufe.


Ich werde wohl wirklich nicht erfahren was für ein Kobold gestern mich in die Waden zwickte.

1:12:36 - run
9,34 km - GA1 und etwas Power

Verschlafene Beine


Hallo und guten Morgen, so springe ich aus dem Bett. Gut gelaunt und wohl ausgeschlafen, die frischen Semmeln duften aus dem Ofen.
Nur die Beine schlafen noch. Was sollen wir sein ausgeschlafen und gut gelaunt? Ne nicht mit uns.
So wird der morgendliche Ritt auf der Rolle wirklich zur Arbeitseinheit, nur gut das der Kopf mitspielt.

1:15:00 - Bike/rolle
28 km - mühsames GA1

Freitag, 11. Dezember 2015

Kaltes Geplänkel



Von den Temperaturen lass ich mich doch nicht in die Knie zwingen, oder doch?
Den äußeren Bedingungen ist auch meine Bekleidung angepasst. 3/4 Tight und ein langes Shirt müssen reichen, sonst wird mir auf der Strecke zu warm und ich mag nichts um den Bauch wickeln oder in der Hand halten. 

Ach ich freue mich auf die heutige Strecke. Wie lange war ich nicht mehr im Olympiapark laufen. Gefühlt zumindest eine Ewigkeit. Auf dem Weg zum Olypark, kurz vor dem Dantebad meckert plötzlich mein rechtes Bein, meldet sich ab als ob nicht mehr zu mir gehören möchte. Die Kniekehle macht zu und ich darf immer wieder Gehpausen einlegen um nicht in die gefühlten Löcher zu treten.

Ich spiele schon mit dem Gedanken an der Dachauerstraße in die Straßenbahn zu steigen und nach Hause zu fahren. Aufgeben??? Nein dann lieber langsamer und schauen wie es weiter geht. Zur Not kann ich auch ja noch zur U-Bahn wandern.
So rolle ich ganz gemütlich durch den Park und komme ohne die Öffis nach Hause. Und warum hat denn jetzt der Hax gemault? Keine Ahnung ob es zu kalt war, ich zu dünn an den Beinen angezogen oder der Muskeltones zu hoch. Ich werde es wohl nie erfahren.

1:24:17 - run
10,3 km - GA1

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Wetterweichei




Es ist nasskalt draußen und mal so gar nicht mein Wetter. Nein bei dem Wetter mag ich nicht lange draußen laufen und drinnen mag ich auch nicht. ich kann mir nicht vorstellen 80 Minuten auf der Stelle zu laufen und dabei aus dem Fenster zu starren.

So finde ich mich mit der Tatsache ab das ich ausnahmsweise mal die Einheiten tausche und fahre einbeinig bei Sonnenschein auf der Rolle. Frau sollte doch mal besser die stündliche Wettervorhersage in Anspruch nehmen.

0:30:00 - bike/rolle
11,47km - GA1

Montag, 7. Dezember 2015

Kraul on und off


Jeden dritten 50er kein Kraul. 50 Meter Kraul/kein Kraul.
So ziehen sie einschwimmen und der 1000 Meter Block zeitlich in die Länge. Dazwischen gab es Technik und Tauchen.
Beim ausschwimmen versuche ich mich im Rückenschwimmen und es klappt schmerzfrei. Übermütig werde ich jetzt aber nicht und lasse die Schulter noch stark genug werden um wieder meine Delphin Bahnen zu ziehen.

0:56:34 - swim
2200 Meter - GA1


Sonntag, 6. Dezember 2015

Kakophonie eines Dreiklang



Die ersten 50 Prozent sind ganz harmonisch. Watt, Herz und Trittfrequenz singen gemeinsam ihr Lied.

Nach 75 Prozent findet die Herzfrequenz nicht mehr den Ton.
Nach 85 Prozent finden die Beine nicht mehr in den Takt.
Nach 90 Prozent breche ich hab, nächsten Sonntag ein weiterer Versuch.

1:20:00 - bike/rolle
30 km - GA1

Samstag, 5. Dezember 2015

Parkkralle




Morgens zu laufen ist für mich schon die Königsdisziplin. Morgens zu laufen nach dem Krafttraining ist an manchen Tagen schon geprägt von Quälerei. Morgens zu laufen und noch Intervalle mit einzupacken das ist...sage ich mal schwierig.
Locker einlaufen und danach alle 10 Minuten für 1 Minute Intervalle in I1. Locker war nur das einlaufen und der Rest war eine Kopfkiste. Es fühlt sich an als ob ich gestern im Halteverbot gestanden bin, der Wachtel mir eine Parkkralle an die Gummi meiner Schuhsohle gepackt hat. Oberschenkel und die Waden sind dicht, aber irgendwann muss ich ja mal Anfangen Tempo zu machen.

Kramen, essen, einkaufen, ein bisschen blöd im Netz umschauen und ab geht es noch auf die Rolle.

1:01:28 - Run
7,35 km - GA1/I1

1:00:00 - bike/rolle
22,4 km - GA1

Freitag, 4. Dezember 2015

Der Keil aus dem Gelenk



Nach den Nähmaschinenbeine folgen Gummibeine. Freude kommt auf als ich mich zur Schulterpresse begebe und feststelle das endlich der Keil aus dem Gelenk ist und ich Gewicht nach oben stemmen kann. So ganz kann ich das noch nicht glauben so das ich zum Ende hin nochmals die Kettelbell in die Hand nehme und diese mit der klassischen Übung Reißen und Stoßen über die Schulter bewege. 

1:00:00 - kraft

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Nähmaschinenbeine


Beim lesen des Radzettels wird mir schon etwas anders. Über 14 Minuten sind Nähmaschinenbeine gefordert und unterschiedlichen Frequenzen über jeweils 1 Minute. Wattwerte und Trittfrequenz passen zusammen, nur nicht der Puls. Nach 2/3 der Blocks ist mir doch etwas flau im Magen und jetzt weis ich auch warum im Anschluss 15 Minuten Rekom im Plan stand.

0:44:00 - bike/rolle
15,4km - GA1

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Entwurzelt



Ruhig ist es draußen, naja nicht so ganz. Im Schlosspark wird fleißig geräumt und gefällt denn so manch ein Entwurzelter liegt noch auf, unter oder neben seinen stehenden Kameraden.
Kurz vor der Haustüre spielt mir der Stream "In der Weihnachtsbäckerei" in die Ohren und ich singe bis zur Haustüre laut mit. Singen und laufen hat heute wirklich riesig Spaß gemacht und die erstaunten Gesichter ebenso.

1:07:53 - run
9,20 km - GA1

Dienstag, 1. Dezember 2015

Gerümpel



Vier Tage Pause haben den Kofferraum vom Auto mit allerhand Gerät gefüllt der zum Wertstoffhof gefahren werden wollte. Doch der Sturm verhinderte dies und ich war ganz froh nicht draußen laufen zu müssen. Um 14 Uhr wird der Sturm vom Amt für Abfallwirtschaft für offiziell beendet erklärt und ich kann endlich alte TV-Geräte und Kaffeemaschinen in die Container wuchten. Aufgewärmt durch Monitorweitwurf ging es im Studio ans Eisen.

1:00:00 - kraft

How to prepair for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...