Mittwoch, 30. Juli 2014

Schwerlast für Fortgeschrittene


Das Krafttraining kann ich mir im Moment sparen. DER Lastenaufzug im Laden, der mich und meine Lieferung in ein Zwischengeschoss bringen sollte, ist kaputt. Da wollen dann 5 Rollcontainer per Hand über eine Treppe abgeladen werden. 

Bekannterweise kann ich ja viel wegstecken, aber so eine Situation ist selbst für mich grenzwertig und schlaucht. 
Müde und unmotiviert schleppe ich mich ins Schwimmbad und ich bin heilfroh das für heute "nur" Technik und GA1 auf dem Wasserzettel stand. Zumindest konnte der Kopf entspannt aus dem Wasser steigen.



0:47:00 - swim
2000 Meter

Montag, 28. Juli 2014

Was interessiert mich mein...


...mein Geschwätz von "gestern".


Trotzdem ist die Langdistanz nicht vom Tisch. Nur...ich muss erstmal abwarten wie sich das mit meienem Job regelt. Ab Anfang März war es mir klar das dies eine Kamikaze-Aktion wird und Roth nur unter optimalen Bedingung ins "Ziel" führt, aber ein Versuch war es wert. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Daher empfinde ich meinen Ausstieg nach dem Radpart nicht als Niederlage oder Enttäuschung, sondern als positive Erfahrung. Ich habe viel über mich erfahren auf dem langen Weg nach Roth und auch heute in Roth auf meinem langen Weg.
Ab Mitte September kann ich mehr planen, da weiß ich auch wie es im Job weiter geht und es muss ja nicht unbedingt in Roth sein.

...mein Privatleben wird eh schon zu 70% dem Job untergeordnet, da lasse ich mir die letzten 30% nicht nehmen.

Um 2 vor 10 schaffe ich es gerade noch das Tablett mit dem Handy zu koppeln, die Seite auf zurufen, die Daten einzugeben und ich denke mir nur....versuch es mal.

Geklappt, Der Startplatz für 2015 in Roth ist im Sack und ich mache nächstes Jahr keine Pause. Es scheint so das manche Sachen erst beim zweiten Anlauf zu Ende gebracht werden können. In Portugal hat es letztes Jahr dann auch geklappt.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Viel geschlafen


Montag gab es einen fliegenden Autowechsel so das GöGa wieder in die Firma fahren konnte und ich meine Klamotten nur noch in das Eck gestellt habe und bis Dienstag nur noch den Geräuschen im Sofakissen nachgegangen bin.

...aber eines werde ich von dem Tag in Roth immer mit mir tragen und das ist Motivation pur. Trotz DNF war es alles wert, und der Weg den Solarer Berg hoch hat für alles entschädigt. Ich kann nur sagen "Gänsehaut pur". Kurz vor dem Anstieg war ein ein Mitstreiter neben mir und wir meinte nur "lass uns da jetzt einfach genießen, denn wann haben wir die Möglichkeit so etwas noch einmal zu erleben". Nach dem Kalvarienberg war der Solarer eigentlich nur eine "kleine" Rampe, aber wie ich oben war hab ich fast geheult, denn vor drei Jahren als ich wieder neu startete hätte ich gesagt." da komme ich nie und nimmer hoch". Da ist mir der Puls schon bei einer kleinen Autobahnbrücke über das Hirn geschossen.


Drei Tage nach dem Rennen, mit viel Zeit und mit den eigenen Gedanken fiel für mich der Entschluss die Tria-Saison sein zu lassen, zumindest was die anberaumten weiteren Termin wie das Langstreckenschwimmen oder die OD im August betrifft, aber nicht das Training.

Meine Familie hat jetzt erstmal Vorrang, denn sie hat die letzten 10 Monaten zurückstecken müssen und ein leichtes maulen aus dem Untergrund war die letzten vier Wochen schon zu vernehmen. Zudem fordert mich auch mein Job ziemlich und im September weiß ich wie es endgültig weiter geht....aber ich glaube das ich nächstes Jahr ein Teil meines Urlaubs in Podersdorf am Neusiedler See in Österreich verbringen werde und mein Mann wird wohl mitkommen/müssen.

Nachdem ich nach dem Radpart ausgestiegen war, klapperte auch keine Muskelkatze im Gstell und ich blinzelte heute schon mit einem Auge auf mein Rad. Bei dem schönem Wetter könnte man doch..., dann hab ich ein weiteres Nickerchen gemacht um mich um liegengebliebenes gekümmert. Die Hitze hat doch ganz gewaltig ihren Tribut gefordert, aber das kann man ganz einfach nicht trainieren.

So werde ich ganz erholt in die HM-Vorbereitung starten. Denn ich will doch noch gerne mit einer Medaille um den Hals die Saison beenden und das nicht als Wandertag.

Montag, 21. Juli 2014

Nach 10 Monaten ist es soweit: "der längste Tag des Jahres"

...oder DNF und trotzdem zufrieden.

Um 3:30 am morgen klingelt der Wecker und ich habe fast sechs Stunden Schlaf und Ruhe abbekommen. Am Abend vorher verzichtete ich noch auf ein gemeinsames Abendessen mit Teilen der Hardtseemafia und Foris von TS aus München, fahre in mein Hotel und kaufte mit noch mein Frühstück. Ich wollte nur noch meine Ruhe. Nach einer SMS von Silke noch ein kurzes Telefonat mit ihr, denn Silke verdanke ich den Startplatz. Sie hatte sich in aller früh für mich in die Schlange der Startplatzkäufer gestellt, nochmals Danke dafür.

Ab jetzt läuft eigentlich alles wie im Film ab. Gesicht putzen, die Zähne waschen und die Kontaktlinsen, hoffentlich richtig herum, halbblind in die Augen pfriemeln - gestern ärgerte mich eine da sie nicht richtig saß. Bevor ich in die Rennpelle hüpfe, gibt es noch eine Sitzung auf dem Häuschen. Was unten raus geht muss oben wieder rein und ich versuche mich im Frühstücken zur ungewohnten Tageszeit. Aus den geplanten zwei Bechern Milchreis wird nur einer, denn mehr bekomme ich nicht in mich hinein. 

Start ist um 6:45 und ich möchte rechtzeitig vor Ort sein. Somit sitze ich um 4:30 Uhr in meinem Auto und fahre von Nürnberg Richtung Schwimmstart am Main-Donau-Kanal. Dort angekommen leitet die Polizei äußerst professionell die ankommenden Autos mal nach links, mal nach rechts ab so das es zu keinem Stocken kommt. Am Parkplatz angekommen wird der letzte Wechselbeutel, Rucksack und Luftpumpe geschnappt und ich wandere ferngesteuert zum Schwimmstart. Der einzige Gedanke war "hoffentlich finde ich mein Auto nach dem Rennen wieder", denn ich war jetzt schon zu verplant um mir eine Markierung in der Karte auf dem Handy zu setzten, und laufe mit der Menge bepackt wie ein Esel.

Samstag, 19. Juli 2014

Auf dem Langen Weg nach Roth und endlich bin ich da


Wenn ein Klappergestell eine Reise tut, dann kann es was erzählen. Also dann mal los:
Am Freitag angekommen checke ich erstmal nach über drei Stunden Fahrt von München nach Nürnberg in meinem Hotel ein, denn wer weiß wann ich am Abend von Roth nach Hause komme. Das erste Gänsehautfeeling trit auf als ich mit dem Auto nach Roth fahre und aus dem Radio kam "Sing Haleluja". Puh da lief es mir mal kalt den Rücken runter.
Die Registrierung ging ganz schnell und schon hatte ich es, das Bändchen um den Arm.
Nach dem Abendessen mit ein paar Menschen aus München geht dann wieder zurück zum Hotel.
Die Nacht war kurz da in der Umgebung irgendein Rambazamba war und im Zimmer bei geschlossenem Fenster es bald ungemötlich warm wurde. Doch dann fand ich doch noch meinen Schlaf um am nächsten Morgen mein Bündel zu schnüren.
So viel herzurichten gab es nicht, denn alles war schon zu Hause gepackt. So musste ich nur noch aus dem Lauf- und Radrucksack die Klamotten in die entsprechenden Wechselbeutel packen und fertig. Die Endkontrolle war trotzdem sinnvoll denn ich bemerkte das ich meine Schwimmbrille zu Hause liegen hab lassen. So ging es, bevor ich mich um Hiltpoltstein nochmals auf das Rad begebe, schnell zur Expo um mit eine neue Brille zu kaufen.
In Hiltpoltstein drehe ich nochmals eine lockere Runde um meine Beine aufzuwecken um dann gleich im Anschluss mein Rad im Bike-Check-In abzuliefern. Nur war ich mal, wie so oft, viel zu früh dran. Wieder zurück zu fahren macht aber auch keinen Sinn, so suche ich mir am Kanal ein schattiges Plätzchen und verdösel die Zeit. Nur nicht zu lange auf den Beinen sein.  


Nach dem Check-In geht mein Weg wieder zurück nach Roth und es drückend heiß. So suche ich mir einen schattigen Platz unter einem Baum und halte dort mein zweites Nickerchen des Tages. Am späten Nachmittag treffe ich mit Andreas um die Zeit bis zur Wettkampfbesprechung mit Brotzeit und einem drittem Nickerchen unter dem Baum zu verbringen.
Nach der Wettkampfbesprechung geht es direkt wieder ins Hotel nach Nürnberg mit der Hoffnung genug Ruhe und Schlaf ab zubekommen.

Mittwoch, 16. Juli 2014

Ein Sieg über den Ferkelwauwau



Eine letzte Runde an der Ruderregatta mit 6x3' ANT. Bis es endlich so weit war bis ich auf dem Rad saß hatte es aber gedauert.

In der früh im Turbogang Theke bauen, ab acht Uhr eine Produktschulung, um 11 Personalgespräche und das Tagesgeschäft blieb auf der Strecke. Bis ich alles aufgeholt habe und alles bereit ist das ich den Laden für die nächsten sechs Tage alleine lassen kann sind mal wieder 10 Stunden Job ins Land gegangen und ich fahre um 16:30 nach Hause.

In der U-Bahn kämpfe ich mit dem Sekundenschlaf und die elendigen Kopfschmerzen sind auch nicht gerade förderlich für die Motivation um mich auf Rad zu setzten um auf der Regatta teils Minuten runter zu prügeln. In Gedanken verschiebe ich die Einheit auf den nächsten Tag und wünsche mir eigentlich nur noch mein Bett. Doch ein orientierungslos durch die U-Bahn laufender Münchner Spitzentriathlet reist mich aus meinem Tran und es werden Nägel mit Köpfen gemacht.

Zu Hause gab es erstmal einen Kaffee, ein Glas Zaubertrank und eine Runde Sofa um überhaupt wieder tauglich für das Rad zu werden. Ach gegessen habe ich auch noch nicht viel, etwas Fisch und Salat, dieser dritter Tag Low-Carb macht mich fertig und ich drücke mir vor dem Start noch ein Gel rein. Gerade fühle ich mich wie ein Astronaut.

Und dann versuche ich auf gerader Strecke ANT zu fahren, bis I2 schaffe ich es auf gerader Strecke, denn ich muss an den Wendepunkten immer wieder Tempo rausnehmen um nicht auf dem Hosenboden zu landen oder den einen oder anderen Läufer, Skater und Hund über den Haufen zu fahren.

1:26:22 - bike
33.47 km

Montag, 14. Juli 2014

Ist doch alles "nur" Fußball

...oder "the day after".

Denke ich mir am morgen als ich aus der U-Bahn an der Münchner Freiheit aussteige. Schon wie ich an meiner Haltestelle in die Linie stieg kamen mit SiegesTRUNKENE überbleibsel der Nacht entgegen die nicht mehr alleine waren. Der Mittleren von den Dreien wird sich sicherlich vor Freude und zu viel Bier ins Bett gelegt haben.
In einer Seitenstraße der Gelattiallee knien noch die Jünger des runden Leders und huldigen dem...naja dem was in ihrem Nebel noch zu sehen ist.
Bevor ich eine der Weltmeisterschaften im TV ansehe war ich mit dem Rad unterwegs und mitten auf freier Strecke flog eine Hummel absolut selbstbewusst an mir vorbei. Ja die Hummel flog auch wenn sie es eigentlich nicht können sollte, aber sie fliegt weil sie es kann. 

Später läuft mir noch ein Igel über den Weg, der zwar auf seinem Weg kurz inne hielt als ich zu ihm kam, sich aber vor Schreck nicht einrollte.
Den Mut vom Igel und das Selbstbewustsein der Hummel nehme ich mit auf den Weg nach Roth. In der Tasche sind jetzt 10 Monate gezieltes Training, viele Stunden und Kilometer und ganz viel Optimismus der mich die letzten vier Monate trug um die Work-Live-Balance einigermaßen in der Waage zu halten, wenn es auch manchmal schwierig war.

258 Stunden; 29 Minuten und 25 Sekunden wurden dem Training gewidmet und auf dem Weg nach Roth 108.500 km erschwommen, 2482.52 km geradelt und 531.74 gelaufen.

Ach auch wenn ich müde bin weil ich kaum geschlafen habe, es war die WM im Teamsprint im Triathlon die ich im TV gesehen habe. Bis 23:34 h hab ich selig geschlafen denn es war selten so leise in der Stadt bis...."wir sind Weltmeister".

Sonntag, 13. Juli 2014

Wettkampfluft schnuppern


Der Sonntag ist mein Samstag, zumindest was den Trainingsplan betrifft. Am Samstag war ich viel zu müde und die Zeit fehlte mir, denn das Familienleben und das soziale Umfeld wollen auch gepflegt werden. 
Im Umkreis findet eine "kleiner" traditioneller Traithlon in Karlsfeld statt und ich spitzel auf meiner Runde dort kurz vorbei. Etwas Wettkampfluft schnuppern kann nicht schaden und ich kann noch ein paar Kilometer einer abgesperrten Strecke genießen. Kaum das ich angefangen habe zu pedalieren bin ich auch schon wieder zu Hause. So kurz war ich in letzter Zeit wohl selten unterwegs, dabei empfand ich das mal vor Jahren als puhhhhhhh lang ;-)

2:03:22 - bike
43.53 km; GA1

Freitag, 11. Juli 2014

Die Erholung beginnt


Die Erholung beginnt und das Wettkampffutter ist da.

Am Freitag geht es ein letztes mal auf die Laufstrecke um die Orthopädie nochmals kräftig durchzuschütteln. Ich laufe im Dschungel des Schloßgarten, hüpfe über die Pützen die sich in den letzten Tagen sehr gefüllt haben und habe das Gefühl endlich wieder in die geforderten Bereiche zu kommen.


1:57:19 - run
16.17 km; GA1/GA2/I1/GA2/GA1

Mittwoch, 9. Juli 2014

Vorgebräunt


Um wenigstens etwas an Professionalität vorzutäuschen habe ich letzten Sonntag an meiner "Profikante" gearbeitet.

An einer Hand kann ich mit dem heutigem Training noch die Einheiten bis zum "längsten Tag" des Jahres abzählen. 
Nach dem gestrigem Krafttraining gab es heute einen Wasserzettel einzulösen. 3x1000 locker GA1 mit dem Ziel diese ohne Pause durch schwimmen. Hihi...nach dem heutigem Chaos im Job (das Wetter ist mal wieder für Ochsen und Wildschweine und läßt das Aggressionspotential extrem ansteigen), waren die 1000er äußerst entspannend, ja fast schon eine Meditation 

1:18:00 -swim (brutto da ich mal wieder meinen Gremlin Knecht vergessen habe.)
3600 Meter, GA1

Sonntag, 6. Juli 2014

Das letzte dicke Ding


Es wird Zeit die Ernte einzufahren.


Flach soll es sein, schnell soll es sein anschließend noch schneller und lang.
Zu dem Zeitpunkt als ich starten will bin ich beim Wäsche waschen, hänge beim hr und der Übertragung des Ironman fest und trödel vor mich hin. Menno...das Grillfest am Vorabend hängt mir ebenso noch am Bein.
Egal dann gibt es halt mal wieder ein Hitzetraining. Bei der ersten Runde am Langwieder See vorbei kann ich noch ungehindert drücken auch wenn der Wind mich heftig ärgert. Bei der zweiten Runde hatte schon die Polizei die Zufahrt zum See gesperrt. Bei der dritten Runde ärgern mich Parkplatz suchende Sonnenanbeter durch nicht zu kalkulierende Fahrmanöver. Bei der vierten Runde verzweifle ich, denn mich bremsen Automobile an meinem vorankommen aus.
Unterwegs bekomme ich nicht mit das aus warm heiß wird. Ein Sportplatz in Dachau sichert meine weitere Wasserversorgung.

3:46:23 - bike
88.76 km

Freitag, 4. Juli 2014

Ich liebe Fußball

Zwischen Feierabend und Training gibt es einen großen Top natural Doping in Form von eine frisch gepresstem Saft mit Roter Bete, Karotte und Ingwer.

Vor knapp 3 Jahren war es meine Strecke um mich nach der langen Ausfallzeit und OP wieder fit zu machen. Die Rampen über die Autobahn musste ich fast schieben und trieben meinen Puls auf Höchstniveau und freute mich darüber das ich bis zu Regatta 35 Minuten +/- benötigte.
Jetzt im hier und heute ist der Weg zur Ruderregattastrecke nach Oberschleißheim ein Teil meines Koppeltrainings und ich darf ständig mehr Runden um den größten Pool von München drehen um auf meine Zeitvorgaben zu kommen.
28° C im Schatten am Nachmittag sind auf dem Rad wesentlich angenehmer zu ertragen als in den Laufschuhen, das anschließende Laufen fällt richtig schwer.
Pünktlich zum Anpfiff bin ich wieder auf der Radstrecke und ich habe das Gefühl das für mich extra die Strecke gesperrt worden ist. Kein Auto, kein Mopped, kein Fußgänger ist unterwegs auf den ich Rücksicht nehmen muss. Nur die Straße, mein Rad und ich. Danke liebe Nationalmannschaft das ich heute mitten in der Stadt Rennfeeling erleben durfte.
Die zweite Runde laufen breche ich ab. Nach über 9 Stunde im Job noch ein Koppeltraining ran zu hängen war wohl doch zu heftig. Der Meinung waren zumindest meine Oberschenkel.

1:58:08 - bike
42.8 km
0:16:39 - run
2.33 km

Donnerstag, 3. Juli 2014

???Bereit!!!


Zum Start eiert es gewaltig in den Beinen, der Kopf mosert und blockiert
Zum Ende hin hätte ich locker weiterlaufen können, der Kopf ist auf Spur und ich grinse vor mich hin. Gut so.

1:29:16 -run
11.85 km; GA1/GA2

Mittwoch, 2. Juli 2014

Wasserselfie


Jetzt entspannt bleiben ;-)
Höre ich aus dem Off der Trainingssteuerung. Das setzt sich heute auch im Wasser fort.

1:07:42 - swim
2900 Meter GA1

How to prepair for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...