Montag, 31. März 2014

Mal schnell die Chance genutzt

Im Training hatte ich einen Day-Off eingegeben da ich von ganz früh bis zum Schluss im Job bin - Inventur. Doch ich bin schneller als gedacht und es tut sich ein Zeitfenster von 80 Minuten auf. Raus aus der Klamotte, rein in die Klamotte, schnell die 100 Meter rüber ins Studio und ran ans Eisen. Wieder raus aus der Klamotte, rein in die Klamotte und da war sie wieder da um alles im Job fertig zu machen

1:00:00 - kraft

Sonntag, 30. März 2014

Ach in der Sonne ist es doch schön


Für die Tatsache das ich gerade extrem wenig Rad fahre, fühlte ich mich heute dabei sauwohl. Nach 45 Minuten zog ich das geniale Bolerojäckchen aus das mich beim Start am schlottern hinderte. Der Rest war Spaß pur in der Sonne. Vor einem Jahr brauchte ich dafür, zum Abschluss meines TL, gut 21 Minuten länger und es war zum Ende hin eine Qual. Heute ging das mal ganz locker aus den Beinen und dabei habe ich noch einen alten Porsche überholt. Gut es war ein alter Traktor aus den 40ern, aber Porsche bleibt Porsche. Und habe ich eigentlich schon mal gesagt das ich keine "Lutscher" mag. Da hing mir doch mal wieder einer am Hinterrad. Das dauerte aber nicht lange und an der nächsten Kuppe hing er mir nicht mehr an der Backe.

4:18:48 - bike
101.20 km GA1/hohe TF

Samstag, 29. März 2014

Über den eigenen Schatten




Ich zeige gegen 14 Uhr meinem Job den Stinkefinger und schaffe es doch tatsächlich über meinen eigenen Schatten zu springen und das Team den Rest alleine fertig machen zu lassen.
Um kurz vor drei bin ich zu Hause und um kurz nach drei bin ich in meinen Laufschuhe und freue mich tatsächlich auf meine Runde die ohne Planung entsteht und mich über Dörfer führt.. 

2:16:58 - run
17.91 km GA1/GA2

Donnerstag, 20. März 2014

Glücklich in Kurz

Ich war mal kurz in Kurz laufen. Ach wie schön es doch sein kann in kurz/kurz am Abend in den Sonnenuntergang zu laufen. 
Nach dem ich auch dann mal endlich nach 9,5h Job zu Hause bin gibt es drei Schokokekse, ein Haferl Kaffee und ein Glas vom Zaubertrank (getestet von der UCI, WADA, etc.) des Coach und los geht es.
Selbst im Trainingsnotfallmodus werden Intervalle gelaufen. Vier kleine Einminüter die alle zwischen @5'27'' und 6'05'' je nach Beschaffenheit der Strecke sind. 
never-change-a-running-system-20.03.2014.jpg
So ganz ehrlich ich hätte noch weitermachen können, es hat im Gegensatz zum Dienstag richtig Spaß gemacht. Die HF ging zwar bei den geplanten GA1 Abschnitten etwas durch die Decke. Dies war mir der Spaßfaktor wert und die Fitnessregierung wird ein nachsehen mit mir haben.

1:04:25 -run
8.71km - GA2

Mittwoch, 19. März 2014

Mein Wasserzettel und ich, einfach ein gutes Team


In meiner Bahn schwimmt ein Zwillingspärchen, zwei junge Mädels. In der Bahn neben mir ein zwei Kerle, davon einer mich sofort an Bob erinnert. Ich frage mich ob "mein" Bob auch so schwimmt wie das Schwimmtier neben mir.

Ich hingegen dümple heute gemütlich im Wasser, gut bis auf einige Ausnahmen bei 50 Meter in GA2 mit 5er Zug. Da hänge ich mich an das Schwimmtier ran und es macht mir richtig Spaß den Kerl nicht davon kommen zu lassen. Entspannt steige ich aus dem Becken

0:43:12
2000 Meter GA1

Dienstag, 18. März 2014

Nach Hause schleichen


Um dem Schweinehund keine Chance zu geben geht es direkt nach dem Job laufender Weise nach Hause. 
Die schweren Beine und die Müdigkeit lassen mehr als das was im Plan steht eh nicht zu. 
Zu Hause angekommen wird später der Kühlschrank geplündert, viel ist nicht drin. Eine dreisportliche Nahrungspille wäre nicht schlecht, oder ich sollte endlich meine Nüsse und Mangostreifen mit ins Büro stellen.

0:58:00 - run
7.63 km; GA1

Montag, 17. März 2014

Dickes Polster

Ich zehre gerade von meinem dicken Trainingspolster, als ob ich es letztes Jahr im Oktober geahnt hatte.
Der Samstag ging dem Job zum Opfer und am Sonntag siegte der Schweinehund, das Sturmtief tat sein übriges dazu. Auf dem Rad wäre ich alle 5 Meter von einer Windböe versetzt worden und die Rolle.....
Ich blieb zu Hause und schlief und bügelte und schlief und kümmerte mich um liegen gelassenes und schlief und aß und schlief und packte richtete Klamotten für GöGa und schlief und packte Klamotten für mich für den Job. 60 Stunden im Job bei 1000 Volt, Training und Privatleben....das packt nicht mal ein Klappergestell.

Ich arbeite an Besserung, damit ich nicht dreimal die Woche knapp 2 Tonnen durch die Gegend schieben und abladen muss. Vorbei die Zeit an Herrschaftswissen und ich bin unabkömmlich weil ich alles mache. Nur das muss sich alles einspielen und zum neuen Standard werden.

Bis dahin zehre ich von meinem dickem Trainingspolster, das Volumen wurde mal für die nächsten 14 Tage runter gefahren, aber lange kann ich nicht davon zehren. Es muss eine Lösung her, denn ich will mein Ziel mit meinem Job in einklang klingen. Das ich Langdistanz arbeiten kann, das weiß ich schon seit Jahren. Ein halbstündiger Stopp im Trainingshauptquartier, telefonisch, bestärkt mich und gibt mir Zuversicht (auch wenn es letztendlich um ein ganz anderes Thema ging, quasseln und Seelenbalast abwerfen tut auch gut).

So habe ich all das was ich mir heute vorgenommen habe ohne Stress und Panik hinter mich gebracht. Sogar mein ganzes Team, trotz Personalmangel, zur einer Schulung geschickt bei der ich selbst anwesend war. Danach...

1:05:00 - kraft

Freitag, 14. März 2014

Vergessen


Zu Hause liegt der Garmin und der Brustgurt. Da liegt er sicherlich gut wenn er anderen Orts benötigt wird. Egal, so geht es halt ohne los und das Schnauf-O-Meter wird eingeschaltet.
Es ist mir schon fast zu warm, ich bin fix und fertig und am liebsten würde ich mit der U-Bahn nach Hause zu meinem Sofa fahren. Egal so schleiche ich mit Umwegen nach Hause. Jetzt wo ich mich an das Frühtraining gewohnt hatte ist es erheblich anstrengender nach Feierabend zu laufen. 

2:05:xx - run
16.5 km; GA1

Donnerstag, 13. März 2014

Fine-Maja vs.Willi-Zweifler

Mein Trainingsplan und ich sind nicht immer konform, denn ich habe einen Job der viel an geistiger und körperlicher Kraft zehrt. Daher nehme ich mir die Freiheit, trotz der Fittnesregierung, manchmal meinen Trainingsplan meinen Bedürfnissen anzupassen. Bis jetzt hat das alles sehr gut geklappt, denn mein Motto ist [never] change a runnig system. 
Meine Motivation Sport und besonders den Dreisport zu betreiben ist des Sport wegen. Gut gewisse Ziele die ich erreichen möchte treiben mich an, aber der Sinn darin liegt an meinem Antriebsgendefekt. Nein ich bin nicht Sportsüchtig, in jetzigen Zeiten würde ich eher als ADHS-Kind durchgehen, es ist für mich eine Art Therapie mich mit meinem Alltag auseinander zu setzten. Training ist für mich meine persönliche Auszeit, die Möglichkeit Gedanke zu sortieren oder auch einfach mal "Autist" in meiner Welt zu sein. Vor einem Jahr habe ich mir so einen Druck gemacht wegen der HD in Erlangen und mir wurde nur mal "geflüstert" denk nicht an das Datum. Dieses Jahr sehe ich wesentlich entspannter, denn ich weiß ich werde genauso mit einem Lächeln in das Ziel laufen.

Ab und an überlege ich auch über das Vorankommen meiner Trainingsleistung. Ich schleiche noch immer im Schneckentempo durch die Botanik, obwohl sich die Tempo- und HF-Bereiche wesentlich gesteigert haben. Viele OP's liegen hinter mir und ich werde nicht Jünger. Zuversicht ist trotzdem Angebracht. Das Radfarhen fällt wesentlich leichter, das Schwimmen im GA1 hat sich erheblich gesteigert und so ganz nüchtern gesehen kann ich auch wieder alte Laufzeiten erreichen. Es geht über das vorankommen sets weiter.

Meine Trainingsweltmeisterschaft werde ich Mitte Mai absolvieren, denn da geht es ins Trainingslager@home. Nur wenn ich 1/7 de Volumens von Bob absolvieren sollte, dann werde ich wohl nicht zum Fenster putzen in meinem Urlaub kommen  Ich freue mich schon auf mein Trainingslager@Home, denn auf Malle können sie alle. Es ist zielgerichtet auf Roth. Mein Herr Swoboda wird dann zum Rest der Saison zur Frau Navratil (und ihre Kartoffeln können sie selber essen). Der Rest der Wettkampfteilnahmen wird einfach nur zum Spaß gemacht.

So sehe ich mein sportliches Engagement als meinen Lebenslauf und ich, denn Bewegung war nicht für mich als mittel zum Zweck, eher als Zweck mich beweglich in allen Bereichen zu halten.

Vor 9 Jahren habe ich meine Freizeit-Wettkampf-Orientierte Laufbahn wieder begonnen und ich habe sie trotz vieler Stolpersteine nicht unterbrochen. Manch einer hätte da eher die Flinte ins Korn geworfen, nein ich nicht. Es ist der Spaß und die Freude an der Sache Sport selbst.

So wird es noch ganz viel, trotz viel Streß im Job, Sportgeschichten und Läufe von Bine die läuft, naja es zumindest versucht, zu lesen geben.

Ach da war da noch was heute und das war "die dunkel Macht" des Trainingsplan die mich steuert, möge die Kraft mit dir sein. 
Ich bin ja nur froh darum das der Schweinehund nicht so schnell die 100 Meter vom Job ins Studio rennen kann wie ich .

1:30:00 -kraft

Mittwoch, 12. März 2014

Von Bleiarmen zur Entspannung

Auf dem Weg zum Bad schlafe ich im Bus beinahe ein. Beim einschwimmen sind die Arme schwer wie Blei. Die 800er sind dreimal hintereinander äußerst Tiefenentspannt. Dann gibt es noch 200 Beine in vorwärts und rückwärts und zum ausschwimmen gibt es zum reinen Spaß 100 Meter Lagen. 

1:06:13 - swim
3000 Meter GA1 

Jetzt geht es mir wieder gut, außer das ich mal wieder mitten im Stau auf dem Ring stehe.

Dienstag, 11. März 2014

1000 Volt

Ohne meinem heutigem Laufdate wäre ich wohl wieder sicherlich bis in die Puppen im Laden geblieben. So setzte ich mir heute zum Ziel pünktlich nach Hause zu gehen und schaffe es sogar.
Ein kurzes Schläfchen auf dem Sofa macht mich wieder fit um dann wieder den Fremdenführer im Olypark zu machen.
Beim laufen dann bemerke ich dann doch die Hochspannung die ich gerade beruflich habe.

1:01:25 - run
8,9 km - GA2

Montag, 10. März 2014

Notfallplan

Trainingsklamotten sind immer im Büro gebunkert, leider nur die falschen heute.
So schnappe ich mir meinen Turnbeutel für das Krafttraining und beschließe das ich gestern adequat für den heutigen Trainingszettel trainiert habe. Der kalte, garstige NO-Wind bremste mich heftig auf einer Seite der Regatta aus.

Ich muss aus der jetzigen Notsituation im Job meine Trainingstugend machen. Ich hoffe auf Besserung, nur jetzt fährt alles im Notfallmodus.

1:05:00 - kraft

Sonntag, 9. März 2014

Eine Woche im Chaos

Am Aschermittwoch habe ich Pferde vor der Apotheke kotzen sehen. So viel mein Vorhaben, nach dem Job ins Schwimmtraining zu gehen, ins Wasser und ich ging anstatt mit nassen Klamotten mit Unterlagen nach Hause.
Glücklicherweise vielen die Chaostage im Laden auf meine vier Ruhetage im Training. Nach dem die letzten Tage im Block eh schon zerschossen waren startete ich mit dem kommenden schon am Sonntag anstatt am Montag.

Ich musste ganz einfach auf das Rad. Der Kopf braucht Bewegung und Luft, trotzdem kann ich nicht ganz abschalten und mir sausen viel zu viele Gedanken in der Rübe herum.

1:39:59 - bike
38.44 km; GA1/2



Dienstag, 4. März 2014

Der Kinvara ist tot, es lebe der Kinvara

Ein Wettkampfschuh lebt ganz einfach nicht lange. Auch wenn es für mich ein Trainingsschuh und Wettkampfschuh war. an der Ferse liegt das Übel. Nur kann ich mir kein "Leben" ohne meine geliebten Laufschuhe nicht vorstellen. Es muss ein Nachfolger her.
Da ist er, der Kinvara 4, und ebenso mein vierter Schuh der Serie. Erstaunlich für mich, denn ich bin noch nie einem Schuh so lange treu geblieben. Belohnung gibt es aber nur wenn frau zuvor trainiert hat.


Die Kopfschmerzen sind weg, die Nase nicht mehr so dick und ich kann entscheiden ob ich die letzten zwei Tage im Block weiter mache oder mir eine längere Erholungspause gönne. 
So dackelte ich heute als Rennmops verkleidet ins Studio und nagte an meinem Eisenknochen.

1:30:00 - kraft

Montag, 3. März 2014

Weidenwürstchen


Der beginnende Fortpflanzungstrieb der Flora setzt meinen Fortbewegungstrieb außer Kraft.

Weidenwürstchen oder eigentlich so alles was gerade sprießt verursachen bei mir heftig Rotz und Schnief mit Kopfschmerzen.
So verbringe ich den Sonntag auf dem Sofa und hoffe das die Medikamente, die ich jetzt bis zum Herbst nehmen darf, bald Linderung bringen.
Auch der heutige Tag beginnt nicht trainingsfreundlich mit Kopf, Rotz und Schnief. So lasse ich mir Zeit und verfalle mal wegen der Ausfälle nicht in Panik, denn der Coach sieht das alles wohl wesentlich entspannter als ich ;-)

Samstag, 1. März 2014

early bird


Die Augen sind auf, ich wach und ich bewege mich Richtung Rolle. Nur mein Kreislauf meint noch weiter schlafen zu müssen. 
Das aufwecken ist anstrengend und ich muss vom größten ritzel immer mehr rauf schalten um überhaupt in GA1 bei 90 rpm zu gelangen.
Ein guten Morgen Anruf von der besseren Hälfte läßt mich beim ausradeln 5 Minuten eher aufhören. GöGa ist wichtiger.

0:55:03 - bike/rolle
19.08 km; GA1

How to prepair for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...