Sonntag, 29. Dezember 2013

Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr

Was haben jetzt Tabletten für Gebissreinigung mit meinem Training zu tun?. Eine ganze Menge, denn ich mache mit den Reinigern meine letzte Trinkflasche für 2013 sauber. Auch wenn ich mich sportlich schon seit drei Monaten in der Saison 2014 befinde, freue ich mich das auch diese Monate reibungslos und nach Plan liefen.

1:06:09 - bike/rolle
22.01 km; GA1

Einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr.


Samstag, 28. Dezember 2013

Morgens um sieben

"Guten morgen" schreit mir mein Wecker morgens um sieben mir entgegen und schon geht sie los die Grundsatzdiskussion.

  • du kannst ja noch ein bisschen liegen bleiben, es ist ja noch nicht mal richtig hell
  • Nein, bis ich richtig wach bin dauert es.
  • ach...mach mal langsam, dreh dich nochmal um hast doch noch genug Zeit
  • Nein, die Zeit drängt. Auf dem Plan steht doch ein langer Lauf.
  • geh, hab dich nicht so. Bleib liegen, du willst doch heute eher aus dem Job gehen und kannst danach noch laufen gehen.
  • Wer weiß passiert und ich nicht gehen kann, nein ich muss los.
Nach einer halben Stunde verpasse ich dem Kerl mit der Steckdosennase einen Maulkorb. 

Mit einem wunderschönem Sonnenaufgang im Olympiapark werde ich für meinen Kampf belohnt und stecke mir in Gedanken den Orden "Held wieder dem Schweinehund" an.

Freitag, 27. Dezember 2013

Wach ist was anderes


3 lieblos hinter einander geschwommenen 800 Meter, durch gemischt mit allem, lassen mir Zeit aufzuwachen. Gut das das ganze in GA1 war, so konnte ich weiter vor mich hin träumen,


0:58:46 - swim
2600 Meter; GA1

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Merry Fishmas


Weihnachten, die staade Zeit. Zeit der Ankunft, der Besinnlichkeit, der Familie. Aus dem Ofen kommt der Duft von Bratäpfeln und frisch gebackener Plätzchen. Das knistern der Holzscheite im Ofen und seine wohlige Warme sind nach einem Spaziergang im verschneiten, stillem Wald eine Wohltat. Ein schrilles klingeln aus dem Handy reist mich aus meinen Kindheitserinnerungen.

Weihnachten, die hektische Zeit. Zeit des Konsums, der Kaufhäuser und der überfullten Fußgängerzonen. Aus den Lautsprechern in den Konsumtempeln wird man unwillkürlich und andauernd mit weihnachtlicher Musik bedudelt , die einen wohl in Kauflaune versetzen soll. Bei mir wird eher dabei das persönliche Agressionspotential gesteigert. Menschenmengen bepackt mit Tüten und Taschen die von einem Designerladen in das nächste Einkaufscenter jagen um den Wettstreit der tollsten, besten, teuersten und meisten Geschenke zu gewinnen...und ich mitten drin.

Ich die diesem Wahnsinn so abgeneigt ist, ich bin genau im Auftrag des kulinarischen Christkindl unterwegs. Stehe an den Kampftagen hinter der Theke und stelle fest das die Welt am verhungern ist. Nein nicht an essentiellen Lebensmitteln, sondern an Langusten, Garnelen, Wein, Champagner und sonstigem was die Feinkost Abteilung manch eines edlen Kaufhaus oder Delikatessenladen hergibt. Nach knapp 30 Jahren im Handel bin ich desilionisiert. Eine schrille Stimme aus einem Lautsprecher reißt mich am Heiligen Abend aus meinem Streß und wünscht mir zu Ladenschluss eine Frohe Weihnacht.

Und dann ist sie doch plötzlich da, die Zeit der Besinnung, die Zeit mit der Familie, Freunde und Menschen die einem wichtig sind. Die Bratäpfel duften aus dem Ofen, frisch gebackene Plätzchen liegen auf dem Tisch, der Ofen bollert vor sich hin und mit viel Glück gibt es einen Spaziergang im verschneiten stillen Wald. 

Eine ruhige und besinnliche Adventszeit und eine friedliche Weihnacht, das wünsche ich mir.



Nach dem der kulinarische Wahnsinn der letzten zwei Tage überstanden ist, genieße ich das frühlings hafte Wetter auf dem Rennrad und tanke 2 Stunden lang Sonne.




Sonntag, 22. Dezember 2013

Ausfahrt

Sommer, Sonne, Sonnenschein sind draußen vor der Türe......finde den Fehler.
Winter, Sonne, Sonnenschein sind draußen vor der Türe, bei frühlingshaften Temperaturen, und ich mit "der Perle" 3 Stunden unterwegs in freier Natur....finde den Fehler.

Der hier ist Schuld daran das ich auf der Rolle 45 Minuten durch die GA2 Hölle treten muss. Mein Mann kommt heute von einer Dienstreise zurück und brachte den "Neuen" mit. So geht es mal schnell mit 4 Reifen, anstatt mit 2 an den Ammersee. Muss auch mal sein. 

1:30:00 - bike/rolle
28.98 km; GA1/GA2

Samstag, 21. Dezember 2013

Sunny side of life

Wintersonnwende und ich laufe kurz nach Sonnenaufgang in die Sonne hinein. Der Raureif hängt wie verzaubert an den Gräsern und ich genieße das aufladen meiner Akkus beim Lauf.

1:14:47 - run
10.21 km; GA1/GA2

Freitag, 20. Dezember 2013

Ein Schwimmbad für mich alleine


Technik, zwei 800erter, 600 Arme und Beine später geht es dem Kopf besser. Punktlandung beim Weihnachtsschwimmen. Tiefenentspannt kann mir der Trubel heute nichts mehr anhaben. 

1:10:34 - swim 
3050 Meter; GA1

Samstag, 14. Dezember 2013

X-Mas Irrsinn


Donnerstag: 40 Minuten ein und zweibeininges auf der Rolle
Freitag: 1:13:xx - swim; 2950 Meter. Volle Rotze ist eine nette Geschwindigkeitsbeschreibung vom Coach 

Gummibeine und Matschbirne sind mal wieder da. Das anfallende Arbeitspensum läßt sich grade nicht mit dem Trainingspensum vereinen. Für die kommenden 10 Stunden mussten die 90 Minuten laufen dran galuben. Irgendwann brauch ich auch mal Schlaf.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Münchner Suppn


Nicht immer bremst mich der Job aus. Direkt nach Feierabend geht es vom Job mit einer langen Schleife um den Olysee nach Hause. Die Sonne blinzelt, hinter der Gardine des Münchner Hochnebels, doch etwas hervor und ich freu mich riesig nach 8 Stunden Dasein als Kellermaus über das Tageslicht.

1:25:00 - run
11.35 km; GA1

Dienstag, 10. Dezember 2013

Poltergeist


Ein Poltergeist, dieser hatte wohl zu viel am Punsch genascht, in der nachbarlichen Wohnung nebenan heulte und polterte in der Küche und raubte mir meinen Schlaf nach Mitternacht. Bis ich wieder im Land der Träume bin dauert und verschlafe heute in der früh. Das Zeitfenster um 90 Minuten zu laufen hatte sich geschlossen. So schnappe ich meinen immer gepackten Turnbeutel und ziehe das Krafttraining vor. Es ist der Start zu meinen nächsten sechs Tage Block.

1:00:00 - kraft

Sonntag, 8. Dezember 2013

Standradln

So muss sich also ein Formwandler fühlen. Ich fließe Tröpfchen für Tröpfchen in mein Handtuch das irgendwie zwischen Oberrohr und Auflieger liegt. Mit jedem Schweißtropfen von meiner Stirn wird das Ende der Trainingswoche versöhnlicher und mit einer Punktlandung steige ich vom Rad.


1:00:00 - bike/rolle
21 km; GA1

Samstag, 7. Dezember 2013

Querschläger

16 Uhr und Feierabend.... Nur das laufen fällt aus. Seit 5:45 hüpfe ich in einer Tour hinter der Theke rum. Pause, essen wird mal wieder absolut überbewertet. Ein Kaffee der mir gereicht wird muss reichen. Long Distanz arbeiten ist wohl eine neue Version im Training . X-Mas steht vor der Tür.

Freitag, 6. Dezember 2013

Kitzeln an der Nase



Beim Rückenschwimmen fielen mir die Schneeflocken auf die Nase. So ein Winterfreibad ist schon was feines. 

1:04:00 - swim
2700 Meter

Mein Nikolausi


Seit gestern ist sie auch bei mir eingezogen, die Black Roll. Warum braucht denn das Gstell jetzt noch ein neues Trumm in ihrem Schrank, der doch jetzt schon aus seinen Nähten platzt. Sie erspart mir den Physio in der Luxus-Version.

Ich gestehe, ich bin dehnfaul, äußerst dehnfaul, denn ich komme aus dem Stand sofort mit meinen Handflächen im Stand auf den Boden. Manch ein Physiotherapeut meinte ich sei Hypermobil, wohl eine Eigenschaft von Schwimmern, aber die läßt auch mit dem Alter nach. Es zwickt und zwackt doch ab und zu vorne und hinten, am Po, am hinteren Oberschenkel, an der Wade. Nicht hinderlich, nicht einschränkend, aber unangenehm. Aber dafür gleich zum Knochendoktor zu rennen um ein Rezept für "Wellness" ab zu greifen, nein. Mein Knochenbrecher bekommt mich zu sehen wenn es wirklich wichtig ist und da bekomme ich auch dann sofort den Schein für den fiesen Physio.

Da hab ich doch das erste mal gerollert und für mich war das nicht schmerzhaft. Es war eher ein Wohlfühlaua gleich dem des passiven Aufdehnen. Die Black Roll wird wohl, gleich meinem Wackelkissen beim Zähneputzen, mein täglicher (fast) Begleiter werden und mir in vielen Fällen den fiesen Physio ersparen. Gerade die letzte Therapie beim Physio wegen meinem Ellenbogen zeigte mir das Querfriktionen äußerst effizient sein können.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Running in Pink


Ausgeschlafen ist die Welt doch wesentlich mehr Rosa. Das Rosa wich auch nicht aus meinem Kopf als ich meinen Lauf starte. Das Rosa hüpft als Dumdidumdidumdidum die ganze Zeit in meinem Kopf herum. Das Rosa manifestiert sich nach dem Lauf. Denn meine "alte" 60-Minuten-Winter-Strecke, um den Nymphenburger Kanal, ist um 6 Minuten kürzer geworden. Das Laufen in den neuen Bereichen fühlt sich gut in Rosa an.

0:54:03 - run
7.15 km; GA1/GA2

Montag, 2. Dezember 2013

Mit einem Bein



Auf geht es in den nächsten 14 Tage Block. Zeit wird es auch. Manch einer kann nicht schlafen wenn er zu viel gemacht hat, meine Schlafqualität der letzten 2 Tage war miserabel wegen ich hab gar nichts gemacht.
Jetzt bei wunderbarem morgendlichen Sonnenschein ging es leider auf die Rolle, denn es hieß heute einbeinig den runden Tritt üben.

0:30:00 - bike/rolle
9.47 km; GA1

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