Sonntag, 31. März 2013

Aus run wurde sleep


Am Samstag nach dem Job kurz auf dem Sofa geruht. Aus kurz wurde dann doch etwas länger und ab und an hab auch ich ein Leben mit sozialen Kontakten.

Da für heute nichts auf dem Trainingszettel stand bin ich mal ganz frech um den Schloßpark gelaufen. Ein Läufer, 10 Wuffis und 30 Spaziergänger kamen mir entgegen. Der Weihnachtsmann war schon auf der Heimreise und der Osterhase hat wohl noch sein Winterkleid an. Gesehen habe ich die beiden Kameraden zu mindest nicht, bei was??? Natürlich Schneefall. 
So langsam langt es mit dem Mentaltraining.



1:15:00 - run
10.18 km (GA1/GA2); DHF: 132; Max. HF: 145.

Freitag, 29. März 2013

Ahhh, so fühlt sich H2O an


Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, auf dem Sofa rumdümpeln. Nach einer Powerwoche die reine Wohltat.
Nur kam ich wohl nicht alleine auf diesen Gedanken. Das Parkhaus vom Studio rappevoll, der Fittnesstempel ebenso. Der Blick auf das Wasser versöhnte mich und ab in die Bahn. Solange hielt es aber nicht an und ich wurde durch Rückenschwimmer, Badekappenposer, Frösche und Windmühlen ausgebremst. Um die 10 x 50 Meter, ohne Aufschwimmunfall, ordentlich wie gefordert durch zu ziehen waren dann doch längere Pausen nötig.

0:48:03 - swim
2200 Meter

Montag, 25. März 2013

Agregatwechsel






Heute am Morgen, vor dem Frühstück, laufe ich bei Sonne und Wind im und am Atlantik.
Heute am Abend, vor dem Abendessen, laufe ich im Schnee nach Hause.

Der Frühling wurde, als Gepäckstück wohl am Flughafen, verloren gegangen.

Wie lange und wie weit war heute egal, einfach nur locker auslaufen und den Guincho genießen.


x:xx:xx - run
x:xx x:xx

Mittwoch, 20. März 2013

Federleichtes Eisen



11 Stunden Regeneration müssen den Beinen genügen, bevor sie ihre Arbeit im Eisen Raum verrichten. Es hat gereicht. Das Training fühlte sich Federleicht an, auch wenn kräftig Eisen bewegt wurde.

1:25:00 - Kraft

Dienstag, 19. März 2013

Da hatte er gewonnen


Der Ferkelwauwau. Der Ferkelwauwau hat mich am Morgen ganz fest im Griff, fesselt mich mit meiner Bettdecke, reicht mir Kaffee ans Bett und flötet mir Versprechungen in mein Ohr. Mein GöGa fragt mich ob dies Laufen sei. Nein es ist der Sieg der Faulheit.
Direkt nach dem Job rufe ich zu Hause an und kündige meine Ankunft eine knappe Stunde später nach dem Telefonat an. Ich laufe nach Hause und der Ferkelwauwau kann mit der U-Bahn nach Hause fahren, mir doch wurscht wie der heim kommt.

0:51:51 -run
7.11 km - GA1 mit 4 x 2' I1 gewürzt

Sonntag, 17. März 2013

Tageshöchsttemperaturen


Vom Aufwachen bis zum Aufbrechen sind gut 10° C Temperaturunterschied. So schaffe ich es bei 6° ohne Schnee und Regen zu pedalieren, selbst der übliche Wind hielt sich einigermaßen in grenzen.
Wohl die Einzige die so dachte, denn ich war alleine auf den Straßen unterwegs.

1:17:45 - bike
26.71 km - REKOM/GA1

Freitag, 15. März 2013

Dümpeln im Teich


Kaum der Rede wert und fast auch nicht das umziehen. Angefangen und schon beendet. 
Technisch sauberes schwimmen macht Spaß.

0:31:34 - swim
1450 Meter

Mittwoch, 13. März 2013

Unsportlich


Selten habe ich mich So unsportlich gefühlt. Müde und ausgelaugt, lustlos begehe ich das Krafttraining. Die kurze Eisenzeit fühlt sich anstrengender an als jede Powereinheit. Die Langhantel deckt mich zu wie eine Bettdecke beim Bankdrücken und ich schlafe beinahe in den Satzpausen ein. Es ist Ruhewoche.

0:45:00 - kraft

Dienstag, 12. März 2013

Aufgewacht


Der Wecker klingelt, ach soll er doch klingeln, er klingelt ein weiteres mal und ich falle vom Bett in die Laufschuhe.
Als ich wieder vor meiner Haustüre stand war ich endlich wach und mir nicht mehr flau im Magen.
Merke: Nur Kaffee vor dem laufen ist auch nicht das wahre.

0:43:44 - run
5.05 km DHF 118 (Rekom/GA1)

Sonntag, 10. März 2013

Niemals ohne



Ich dachte es hätte sich schon seit langem herumgesprochen das die Knautschzone eines Radfahrers gleich null ist. Trotzdem kommen mir zwei junge Kerle, ohne, auf ihren Rennern entgegen als ich mich zu meiner ersten Runden aufmache. 

Bevor ich die letzte Runde in Angriff nehmen konnte wurde ich mit Graupelschauer begrüßt und die Regenwolken aus denen die Tropfen platzen verfolgte mich inständig. Daher mich etwas eher nach Hause begeben und schon einmal das Mantra für Lissabon umgesetzt: nach der Brücke links.


2:38:34 - bike
58.37 km - DHF: 118 (GA1)

Samstag, 9. März 2013

Ein Rauschen

Schon seit knapp vier Wochen gibt es ein Untergrundrauschen das eine baldige Trennung bevor steht. Heute war es so weit. Selbst mein weltallerbester GöGa war bei der Entkopplung dabei. 


Ja meine Freude war riesengroß endlich "Die Perle" von der Rolle zu entreißen und mit ihr in die große Freiheit zu fahren.

2:05:42 - bike
47.64km - GA1

Zeit in meinem Kopf



Am Anfang stolpern noch meine Füße übereinander finden aber nach geraumer Zeit in den GA2 Takt. Im Zick-zack geht es nach Hause, denn die Strecke geht mir auf der Zeit aus. Training = Zeit x Strecke. Training fühlt sich endlich nach Laufen an.

0:56:21 - run
8.03 km - GA2

Freitag, 8. März 2013

Nudeln mit Soße


Ja die gibt es gleich zum verspeisen. 
Der ganze Tag war ziemlich hektisch und ich schaffe es pünktlich aus dem Job zu kommen und rechtzeitig ins Wasser zu hüpfen um vor der Wasserwelle mit dem Training fertig zu sein. Aquazumba ist für mich der Antrieb gut über eineinhalb Minuten unter der Vorgabe zu bleiben.

1:03:24 - swim
2750 Meter - GA1

Mittwoch, 6. März 2013

Ab in den Gemüsegarten.




Nein nicht in meinen. Gemüse ist in meinen Daumen nur gut aufgehoben bei der Zubereitung zu leckeren Gerichten, grün ist er nicht.

Mein Lauf führte mich in die Gefilde der Münchner Stadtgärtner und ihre Äcker. Die Erdkrumen sind wie die Gischt auf Wellen im Meer noch mit Schnee bedeckt. In ein paar Wochen wird dort wieder ein Meer an Salat, Kräutern und Co. stehen.



1:31:46 - run
12.97 km, DHF 138 (78% - GA1/GA2)

Sonntag, 3. März 2013

Schlafmütze

Müde, schwere Beine, der Hintern zwickt, die Augenlieder sind schwer. Das Bedürfnis nach einem Mittagsschlaf ist enorm hoch. Wie narkotisiert verschlafe ich 2 Stunden vom Tag, leider aber auch den sonnigsten und wärmsten Teil des Tages.
Daher gebe ich ein letztes mal das Weichei. Auf der Rolle begehe ich aktive Schneeschmelze und ich schmelze ebenso dahin. Zum Ende ist das Handtuch triefnass und ich habe 1,5 Liter Iso in mich hineingeschüttet.

1:15:04 - bike/rolle
25.6 km GA1/GA2

Samstag, 2. März 2013

12,5 Stunden

Der Tag beginnt mit Kraftausdauertraining und der Aufgabe. "Bitte befreien sie ihr Auto aus einem Eispanzer mit 5mm dicke". Morgens um 6:40 bei Eisregen eine wunderbare Aufgabe. Um 15:40 scheint die Sonne und das Auto, von dieser, vom Eismantel befreit.

Yeah, keine innerliche Zerissenheit, keine Zwiegespräche mit dem Ferkelwauwau. Mit wesentlich weniger an Bekleidung geht es auf die Strecke und ich genieße die späten Sonnenstrahlen. Die flanierenden Fußgänger bewegen sich alle auf der Sonnenseite, lehnen an Bäume und sitzen auf Parkbänken wir Erdmännchen die sich morgens in der Sonne aufwärmen.

Endlich, es tritt sich rund. So oder ähnlich muss sich Radfahren anfühlen. Mit Paradies Naiv im Ohr macht sogar GA2 auf der Rolle Spaß.

Um 19:00 steige ich vom Rad und begehe meinen persönlichen Feierabend.

1:01:21 - run
8.55km - GA2
0:51:05 - bike/rolle
18.01km - GA1/GA2

Freitag, 1. März 2013

Anschwimen


Die ersten gelben und weißen Blümchen spitzeln aus der schmelzenden Schneedecke. 
Herr und Frau Meise hüpfen und schnäbeln in der Hecke.
Und ich? 
Ich beschwöre das schöne Wetter regelrecht her und begehe den kalendarischen Frühlingsanfang im Freibad.
800 Meter Blöcke lassen sich einfach angenehmer in der 50 Meter Bahn schwimmen, nur mit dem Nachteil das ich ab und an ausgebremst wurde. Entweder 25 Meter Bahn und diese alleine oder eine 50 Meter Bahn im Freien mit anderen Schwimmern. Frau kann halt nicht alles haben.

1:01:24 - swim
2600 Meter - GA1

How to prepare for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...