Sonntag, 31. Mai 2009

Vogelgezwitscher und Blick aus dem Fenster morgens um vier.

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Montag, 25. Mai 2009

Grübeln, entscheiden und neue Wege

Lange geh ich schon mit einem Gedanken schwanger, das Tria-Wochenende hat meine Entscheidung jetzt bestärkt. Ich werde meine Studiomitgliedschaft kündigen. Lange habe ich gedankliche eine + / - Liste geführt und leider überwiegt der - Anteil erheblich. Die Studiokette wird immer mehr zu einem Wellnes-Institut und schwimmt mir zu sehr auf der Mainstream-Welle. Die Möglichkeiten vernünftiges KT auszuführen ist nicht mehr so gegeben, der Freihantelbereich ist zu eng und zu viele Maschinen für isoliertes Krafttraining. Tja für einmal Spaß in der Woche bei Trainerlein Ö. manchmal sogar nur alle zwei Wochen, dafür ist mir sorgar der Spaß zu teuer. Also versuche ich meine Blacklable-Card zu verkaufen (ich zahle im vergleich zu anderen extrem wenig, weil Gründungsmitglied) bevor ich meinen Vertrag kündige.

Was wird kommen??? Systhematik in mein Training bringen, zielorientiert arbeiten. Die WK-Zeit und Umstände am Wochenende haben mir gezeigt das mit gezieltem Training doch noch was zu holen ist. Daher auch die Entscheidung endlich Struktur in die Kiste zu bringen, gerade auch um zukünftige Verletzungen zu vermeiden. Also erst einmal Investition in Technik- und Trainingssteuerung als in technische Ausrüstung. Naja ein Garminchen 305 , ein paar weitere Laufschuhe werden doch in nächster Zeit bei mir einziehen und die "Tigerente" auch Rennrad genannt wird gepimt und auf mich angepasst, oder doch eine neues??? Bin da grad echt unschlüssig.

Wo wird frau Gstell in hinkunft Trainieren??? Ich werde in Zukunft verstärkt das Trainingsangebot vom Verein in anspruch nehmen was das die Arbeit im Wasser und das laufen betrifft. Spätestens nach meinen letzten Knieoperationen bin ich verfechter der funtionellem Krafttraining und allgemeinem Athletiktraining, daher werde ich versuchen verstärkt bei Crossfit aufzuschlagen und auch das Angebot von Robert wahrnehmen den ich am Montag hab kennenlernen dürfen. Zudem ist in meiner neuen Nachbarschaft ein großer Sportverein mit einem gutem Kraftbereich und für einen Verein tollen Öffnungszeiten, zudem hab ich dann auch eine 400m Bahn auf die ich mich dann nicht irgendwie schleichen muss.
  • Montag: Irgendwie bin ich durch *ichhabkeineahnungmehrwie* auf das Portal von Robert Rimoczi gelandet. Training und Einweisung mit der Kettlebell, fein. Mein Training mit der KB war ja bis dato im selbststudium und somit nahm ich gerne die Einladung für seinen KB-Workshop an. Erst Vortrag was ist funktionelles Krafttraining vs. Studiobetrieb, Vorteile und Möglichkeiten. Weiter ging es mit Sicherheit und Technik von Übungsausführungen mit einem abschließendem Workout. Was mich doch sehr gefreut hat ist das mit meinem selbsterlentem Spielen mit der KB keine technische Fehler unterlaufen sind, das war eigentlich mein Hauptanliegen am Montag. Meine Ausführungen beaugäpfeln lassen. Logischerweise musste frau dann doch ab und an als Demonstrationsopfer herhalten *g*, dies aber gerne. Workout in 2 Gruppen im Wechsel: 10 Squat mit KB gepresst an den Brustkorb; Wechsel an die andere Gruppe; 10 Swings; Wechsel; 10 Push-Up's. Das alles in fünf Runden. Das war die offizielle vorgabe, die nächste Gruppe beginnt erst wenn die ander fertig ist. Da ich doch wohl ein bischen fitter war wie mein Partner hab ich aus motivationsgründen solange gebeugt, geswingt und gestützelt bis er fertig war. Somit war ein Satz bei mir zwischen 15-12 Reps. So im nachhinein gesehen hat es meinem Ego gut getan. Die zwei Kerle die mit dabei waren waren doch ganz schön beim schnaufen und mir ging es danach gut *g*. Trotz alle dem zeigt mir immer so eine TE meine Schwachstellen in Form von Muskelkater auf.
  • Dienstag: aus dem Job und die "Unwetterwand" kam auf mich zu. Pause kann auch schön sein
  • Mittwoch: Der Job läßt grüßen, ich bin froh wenn meine Assistentin wieder aus dem Urlaub ist.
  • Donnerstag: Job und ich rotze und belle noch immer fleißig durch die Gegend, also nebbich.
  • Freitag: es geht nach oben, zumindest leide ich nicht mehr so sehr. Trotzdem doch lieber noch einmal eine ruhige Kugel geschoben und den ganzen Tag Hausteufel gespielt.
  • Samstag: Der Sicherheit halber lieber noch mal ein "faulen auf dem Sofa" Tag. Zumindest hat der "böse" Baum vor meinem Fenster keine Blüten mehr und frau bekommt das erstemal seit Dienstag vor einer Woche wieder Luft.
  • Sonntag: Nach 5 Tagen selbstauferlegter Sportpause heute eine kleine lockere Runde im Schloßpark gedreht. 8,5km in 1:03:14. Diesmal sind leider die Ampelpausen nicht rausgerechnet. Erstaunlich ist das mit genauem achten auf den Laufstil, Schrittlänge automatisch die km 3,4 und 5 wie von alleine sich in einem 5'50'' Schnitt liefen.

Sonntag, 24. Mai 2009

Geschafft ich bin durch. Das nachste mal mit Training und Gesund.

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Hier die zweite: Nicole Leder.

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Hier die Siegerin des 7. Stadt-Triatthlon. Melanie Hohenester

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Show down in 3 Stunden, genau in diesem Revier.

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Samstag, 23. Mai 2009

Das Bündel für morgen ist geschnürt.
Ich glaube frau stirbt 1000 Tode.

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Donnerstag, 21. Mai 2009

Mir geht der...

Arsch auf Grundeis wegen Sonntag. So aufgeregt vor einem WK war ich selten und das ist schon laaaaaaaaaaaange her.

In der besagten Email stand ebenfalls noch mit drinn:
Es ist unsere Veranstaltung - und deshalb erwarten wir natürlich von allen MRRC-Mitgliedern, dass Ihr im MRRC-Trikot an den Start geht. Solltest Du noch kein Trikot haben, kannst Du Dir in der MRRC-Geschäftsstelle Dienstags zwischen 17:30 und 18:30 sowie nach Vereinbarung eins anprobieren und gleich mitnehmen

Also sauste frau in einer "etwa" Orientierung am Dienstag auf dem letzten Drücker zur Geschäftsstelle um sich die Klamotte in der "Konfektion" abzuholen. Gibt es für *Klappergestelle* keinen extra Schlabberlook??? Kurzes Geplänkel mit "Walther & Staddler" mit deren Beaugäpfelung von frau im Trikot. Auch wenn mir die Angst vor der Startnummer genommen werden sollte, bammel hab ich immer noch. Selbst wenn die Menschleins meinten das viele dort starten die kaum oder gar nicht schwimmen können, geschweige schon an einem Tri teilgenommen haben.
  • Montag: Family und Friends
  • Dienstag: 5km zum Nymphenburger-Schloß
  • Mittwoch: Es ist soweit, der Heuschnupfen hat mich angesprungen auf den ich schon so lange gewartet habe. Sofort in die Apo und Medikament geholt in der Hoffnung das es nicht so schlimm wird.
  • Donnerstag: Bis zum abend rumgehangen bis die Wirkung eingetreten ist. Also doch noch eine kurze TE im Wasser, da ist die Belastung für mich am geringsten.
  • Freitag:
  • Samstag: Vereinsarbeit mit Startnummernausgabe. Gesundheitlich geht es mir total bescheiden. Ich kann leider nicht entscheiden ob es jetzt die Auswirkungen der Allergie sind oder doch eine saftige Erkältung. Abends um halb acht verabschiede ich mich "glasig", so beschreibt zumindest ein Vereinsmitglied mein momentanes Aussehen, und ich stelle mein Start offen. Die Nacht wird es entscheiden und mein Empfinden am morgen. Trotzdem wird das Bündel geschnürt.
  • Sonntag: To life or to die. Das Motto war gar nicht unberechtigt. Morgens um 5:30 Uhr klingelt der Wecker, ich habe gut geschlafen und meine Beschwerden sind um einiges geringer wie am Vortag. Morgens um halb sechs, welch unchristliches Zeit, in die Küche gedappelt und beim Kaffe kochen (es wurden insgesamt 3 Haferl und zwei Buttertoast mit Marmelade zum Frühstart) mich gedanklich auf den WK durch einen Blick durch das Fenster eingestimmt. Es dauert einfach bis mein Betriebssysthem hochgefahren ist. Kurz vor halb acht ab in den Keller, die Reifen nochmals aufpumpen, das Rad schnappen und zum Check-In in den Olypark gemütlich gefahren. Solangsam sammelt sich die Traube von Starten der Rennkuckucke. Einschwimmen, sich nochmals gegenseitig Mut zusprechen und Glückwünsche für einen guten WK. Und los gehts, nochmals kräftig durchschnaufen und mit einem lieben Klaps werde ich mit Startnummer 12 ins Wasser geschickt. Wasser ist fein ich liebe es, mein Element und ich kann es gut greifen. Obwohl ich wirklich moderat schwimme eher lockeres Trainingstempo überhole ich locker 4 Menschleins im Wasser (das waren auch die einzigen Überholmanöver beim ganzen Tri, da frau im Wasser Luft bekommen hat). Raus aus dem Wasser, mit netten Helferleins des MRRC die einen fast aus dem Becken zogen, und ab zur Wechselzone und rauf aufs Rad. Apropo Rad...wenn frau weiter machen will dann braucht sie einen neuen Drahtesel, ich habe mich die 22km totgetreten. Wieder in die Wechselzone und ab in die Lauflatschen, mit dem Hammer vom Rad erstmal gut 500m berauf laufen zu dürfen. Erstaunlicherweise hatte ich keine Eier unter den Füßen, nur bekam frau keine Luft. Die Bronchen zu, naja das ist ja nicht das erstemal das frau so etwas um die Jahreszeit erlebt. Also die 5km locker laufen und nichts riskieren. Trotzdem bin ich über das Ergebnis total stolz. Ein anderer wäre im Bett geblieben und hätte gejammert. Das nächste mal Gesund und mit Training, dann gibt es auch eine vernünftige Zeit.
  • Total: 1:41:32. Swim (425m): 00:08:19, Bike (22km): 00:53:15, Run (5km): 00:36:49.

Dienstag, 19. Mai 2009

Die Tri-Klamotte hat heute einzug im Schrank gehalten.

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Und die Vereinsklamotte von der Rückseite. Hoffentlich macht mich das Suite um 20min. schneller. Vielleicht hilft es auch die Wettkampfklamotte über Nacht zu tragen, wie früher das Lateinbuch unter dem Kopfkissen, um fehlende Trainingseinheiten nachzuholen.

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Sonntag, 17. Mai 2009

Start zu einer kleinen Trainingsrunde auf dem Rennrad Richtung Langwied.

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Freitag, 15. Mai 2009

Alles Gute zum Geburtstag liebe Gülülmser.
Der Fischhaufen

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Donnerstag, 14. Mai 2009

Das Garnelenmonster hat mal wieder zu geschlagen.
Die Enkelzwerge auf Kurzbesuch bei mir im Store.

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Mittwoch, 13. Mai 2009

Ein Suchbild. Was ist hier falsch?
So bin ich heute Vormittag, bewaffnet in Laufklamotten, mit dem Vorhaben vom Job nach Hause zu laufen außer Haus. Mit zwei verschiedenen Arten von Laufschuhen kann das nichts werden. Ich bin morgends einfach zu nichts zu gebrauchen *örgs*.

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Jamjam. Mein lecker Mitttagessen. Wie üblich Salat.

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Mein kleiner Büroschrank, auch Schuhkarton genannnt.

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Dienstag, 12. Mai 2009

Rollout vom Blog für den Alltag vom Klappergestell

Das Klappergestell führt einen zweiten Blog, da der erste zum reinem dokumentieren von meinem Training ist.
Zum ratschen und traschen, zum lachen und weinen.
Alltägliches und Sonderbares wird hier erscheinen.

Montag, 11. Mai 2009

Doch sehr nachdenklich...

durch das traurige Ereignis am Samstag beim HM in Ingolstadt. Am Anfang der Woche bin ich doch von mehreren Bekannten und Freunden darauf angesprochen worden die von dem Todesfall in Zeitungen oder Internet gelesen haben. Gut das mein Motto ist "Ich verdiene meine Brötchen andersweitig als mit Sport" und ich merke die Belastung ist zu hoch lieber aufzuhören als Schaden davon zu tragen.
  • Montag: Family an Friends
  • Dienstag: 60' Tae Bo und 25' böses *g* Bauchtraining bei Trainerlein Ö.
  • Mittwoch: kurzes Nottraining in Form Tabata KB. Job und Schreibkram forderten ihren Tribut. Was zum schmunzeln: Wie damisch am morgen muss frau sein *g*
  • Donnerstag: Nach dem Job nach Hause gelaufen. Neue Wege gehen ist in jeder Hinsicht schön. Eine schöne Strecke die sich auch im Winter beläufeln läßt. 8,5km @ 6'28''. Nach 9 Stunden Job in den Beinen ist das voll in Ordung.
  • Freitag: spielen mit der Kettlebell. Genau die gleiche Übungsabfolge wie beim letzten mal. Nur hoffe ich nicht mit diesen "Nebenwirkungen".
  • Samstag: Job und Privates ließen frau am abend als sie nach Hause kam nur noch auf das Sofa sinken und die Augen schließen.
  • Sonntag: am Nachmittag eine Runde mit dem Rennrad. Ein bischen über die WK-Distanz. Auch wenn frau jetzt ziemlich am Stadtrand ist und recht schnell im Umland, trotzdem dauert es doch ein "paar" Minuten und Ampeln bis es soweit ist. Wenn die Bahn frei ist, tritt es sich doch schön gleichmäßig und im Anschluß hat frau auch nicht mehr soviel Eier unter den Fußsohlen. 25km mit einem Schnitt von 22km/h, bei freier Fahrt ging mit der "alten" Tigerente schon ein 30er Schnitt.

Montag, 4. Mai 2009

An das hab ich gar nicht mehr gelaubt, daß...

ich doch noch einen Startplatz für den München-Triathlon im Losverfahren bekommen habe. Nach dem ich ja schon vor Monaten eine Absage wegen Vereinsmitgliedschaft bekommen habe trudelte heute Mittag folgende Mail ein:
Du hast Dich gemeldet, dass Du gerne einen der für MRRC'ler reservierten Startplätze beim Stadt-Triathlon München hättest - und der Vorstand und das Orga-Team haben Dich unter den über sechzig Interessenten für einen der für MRRC'ler reservierten Startplätze ausgewählt.
Wir drücken Dir fest die Daumen - und gib' alles!

Deinen Namen wirst Du in Kürze in der Meldeliste auf
www.Stadt-Triathlon.de finden, die endgültigen Startnummern und damit die Startreihenfolge werden vsl. Ende nächster Woche dort bekannt gegeben.

Der Hammer kommt nun. Als ich die Mail gelesen habe freute ich mich wie ein Schneekönig, aber frau hat nach der Absage Ende Januar natürlich die Vorbereitung ad Akta gelegt. Also heißt es die nächsten zwei Wochen koppeln was das Zeug hält über die WK-Distanz. Schwimmen kann frau glücklicherweise.
  • Montag: Family and Friends
  • Dienstag: leidliche Eigentümerversammlung der WEG
  • Mittwoch: kurzes Training wegen Job. Tabata KB
  • Donnerstag: 5km laufen zum Nyhmphenburger-Schloss
  • Freitag: eine kleine Aufwachrunde am Morgen durch das Kapuzinerhölz
  • Samstag: Halbmarathon in Ingolstadt (hoffentlich hört endlich das linke Sprunggelenk das maulen auf). Und es maulte ab km 10. Hintergundinfo: Am Dienstag morgen bin ich bei mir im Job über ein Abflußgitter gelaufen. Das war leider durch die Reinigungsfirma nicht richtig eingerastet und freu "schnackelte" mit dem rechtem Sprunggelenk um weil das Gitter kippte. Die letzten 2 Tage maulte das rechte Sprunggelenk recht heftig mit Schmerzen rum. Naja ein ein Versuch war es wert. Bei der nächst gelegen Möglichkeit so bei km 12 , nahe dem Start-Ziel-Bereich, stieg frau lieber aus um nichts zu riskieren. Der Tria in 14 Tagen ist mir wesentlich wichtiger. Zudem brannte der Planet gnadenlos herunter, das sorgar bei mir der Kreislauf beim laufen ein bischen in die Knie ging. Im Nachhinein für mich eine wohl weise Entscheidung da der HM in Ingolstadt von einer traurigen Nachricht überschattet war.

Ingolstadt (ddp). Ein 32-jähriger Mann ist am Samstag nach der Teilnahme am Ingolstadt Halbmarathon in Ingolstadt am Samstag gestorben.Wie die Polizei mitteilt war der Sportler kurz nach dem Zieleinlauf zusammengebrochen. Trotz der Reanimation durch einen Notarzt starb er knapp eine Stunde in einem Krankenhaus. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen. Die Ermittler vermuten eine Vorerkrankung des Mannes, die in Verbindung mit der Belastung durch den Lauf zum Tod des Sportlers führte.ddp/von/han

  • Sonntag: *Beckenbauer* oder schau ma mal, dann seng ma scho. Um den Fuß zu entlasten und um das Gewissen zu beruhigen ist frau auf das Rad gestiegen. Ca. 25-30km im ländlichen Umkreis von München um anschließend gleich in die Laufschuhe zu springen um die ersten 4mal 400m zu sprinten und die restlichen 10 Minuten locker auslaufen.

How to prepair for...

Da geht das eine Schwimmtürchen zu und dafür öffnen sich gleich zwei neue. Nachdem das 24h-Schwimmen in Haar abgesagt wurde, bekam ich di...